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 In einer zweiten Dimension

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BeitragThema: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:34

Einige Wochen sind vergangen, und die Vesuvius ist auf einer Mission ins Proxima-System geflogen. Nahe dem Sprungpunkt trafen sie auf einen TCN-Träger der Hadesklasse und beschützten ihn vor einer großen Horde Käfer.
Die Amazon haben die Käfer zusammen mit den anderen beiden Geschwadern der Vesuvius bezwingen können und den fremden TCN-Träger aus seiner Lage befreien können. Jedoch haben viele Piloten der Geleitjäger des fremden Trägers ihr Leben lassen müssen - und nicht nur das:
Beim letzten Anflug auf den letzten Hangar des feindlichen Trägerschiffs der Käfer stand Tashna vor einer schwierigen Entscheidung:
Ihr Schiff war arg beschädigt und ihre Panzerung verlor langsam die Integrität - ihr Status stand 1/5 - doch sah sie die drohende Gefahr auf dem Hangar des feindlichen Trägers lauern. Während dem Anflug wurde sie mehrfach getroffen und hatte einen letzten Torpedo an Bord, den sie loswerden musste. Sie musste diesen Hangar einfach zerstören, denn die Sicherheit der Vesuvius und der anderen Crewmitglieder stand auf dem Spiel, wenn sie es nicht tat.
Nach einer kurzen Anweisung an den GF der Amazon, worin sie ihm mitteilte, dass er, sollte sie aussteigen müssen und diesen Ausstieg überleben, der GF der Green Dragons bescheid sagen sollte, dass sie ihre Rettungskapsel hier abholt - und das war noch der beste Fall dieser Situation - entschloss sie sich, den Torpedo näher an das Schiff zu bringen, denn er war noch nicht komplett aufgeschaltet und würde sein Ziel aus dieser Entfernung verfehlen.

Sie flog weiter und ignorierte auch den hereinkommenden Funkspruch des GF, sofort zur Formation zurückzukehren und den Torpedo so abzusetzen, den Anflug abzubrechen, und schaltete den Funk aus.

Ihre Bordcom meldete in einem Fort:
"Gefahr! Gefahr! Hüllenintegrität instabil! Gehen Sie auf Abstand zum Objekt! Gefahr!"

Tashna kniff die Augen zusammen und schüttelte den Kopf leicht.

"Jetzt sei endlich still!"

Dann schaltete sie das Modul auf Standby und ignorierte das rote Blinken der Con, die weiterhin auf die Gefahr hindeutete.

Ihre Instrumente überblickend und sich auf das Geschützfeuer des feindlichen Trägers konzentrierend, jedem Schuss nachschauend und prüfend, ob sie getroffen war oder nicht, flog sie immer näher heran an den Träger.
Als das Signal der Waffensteuerung ihr verriet, dass der Torpedo jetzt aufgeschalten sei, gab sie ihn unverzüglich frei und wendete, wollte sich entfernen und gab Energie auf die Nachbrenner, um der Druckwelle zu entgehen, falls der Träger der Käfer in zu geringem Abstand zu ihr in die Luft gehen würde.
Doch bevor der Torpedo sein Ziel erreichte, traf sie die Letzte Salve des Trägers und ihre Bordcom schmorte durch.

"Shit! Verdammt!!"

Tashna griff blind zu ihrem Pad, zog es aus der Bordcom und gab die Rettungskapsel zum Not-Cowndown frei. Während sie sich bereit machte, auszusteigen, sah sie im Seitenblick die kleinen Detonationen auf dem Hangar und wie sie immer größer wurden, sich zu einem Feuerball formten.

"Nein, ich bin zu nah! Verdammt!"

Die Pilotin weitet die Augen und verschließt die Rettungskapsel, macht sich ausstiegsbereit und überprüfte die kleine Con in der Rettungskapsel, als sie ihren Helm richtig festzurrte und luftdicht mit dem Raumanzug verschloss. Dann bestätigte sie den Cowndown, leise mitzählend und die Augen schließend.

"Drei... Zwei... Eins... Ausstieg!"

Die Rettungskapsel wurde arg ruckend ins All geschleudert - zum Glück von der Detonation des neben ihr explodierenden Käferträgers weg - doch offensichtlich nicht weit genug.
Die Welle, die der Explosion folgte, zerriss in einiger Entfernung von ihrer Raumkapsel die Reste ihres Schiffes, und als sie die kleinen Not-Leittriebwerke der Raumkapsel aktivierte, um schwereren Schäden zu entgehen, sah sie, wie ein großes Teil eines abgerissenen Stück Rumpfes des explodierten Trägers, welches noch intakt war, auf sie zuschwebte, sich um sich selbst drehend und schlingernd durchs All treibend - immer näher auf sie zu.

"Oh nein... Nein...!! Nicht doch...!! Komm schon, du schwerfälliges Stück Metall unter meinem Hintern...!!"

Gerade so schaffte sie es, die Rettungskapsel mit einigen letzten Steuermanövern aus der Reichweite des gefährlich auf sie zutreibenden Trägerrumpfteiles zu bringen, als sie die Augen schloss und betete.
Kurz darauf spürte sie einen harten Ruck, mit dem die Raumkapsel aus ihrem Schwebflug gebracht wurde und nun sich schnell drehend in eine andere Richtung geschubst wurde. Die Steuerdüsen versagten, als die kleine Con der Raumkapselsteuerung aufblitzte und durchschmorte und das kleine, schwach glimmende Notlicht in der Kapsel erlosch - nur ein kleines rotes Lämpchen auf der Con im Standby - sowie ein Blick über die Anzeigen der Con - zeigten ihr, dass die Kapsel von dem Teil gestriffen wurde und das Steuermodul abgerissen wurde, dass an dieser Stelle anscheinend Sauerstoff aus der Kapsel austrat.
Ihre Augen weitend und hektisch kontrollierend über die Con blickend, bestätigten ihre Vermutung:
75 % Atmosphäre wurden in der Raumkapsel noch angezeigt - stetig sinkend.

"Jetzt tu mir das nicht an...."

In einem Seitenblick sah sie die Vesuvius in einiger Entfernung, in der Richtung, wohin sie zum Glück von dem Trümmerteil geschubst worden ist, und immer näher kommend.

"Verdammt, ich brauche Funk. Gedankenübertragung funktioniert nicht immer... GF, ich hoffe, Sie haben meinen Wunsch erfüllt und Apryel bescheid gesagt, dass sie mich - nun schnellstmöglichst - hier abholen soll!!"

Einen prüfenden Blick in die Umgebung, doch die Jäger um sie herum schienen sie nicht zu bemerken, sie zu suchen - dann ihr Blick auf die Anzeige der Con - ihr Anzug war mit den Lebenserhaltungssystemen der Raumkapsel verbunden und hatte nicht genügend Sauerstoff, um bei Atmosphärenkollaps in der Kapsel dem Druck standzuhalten.
Die Anzeige sagte ihr:
45 % Atmosphäre - stetig sinkend.

"Jetzt beeilt euch doch mal, seid ihr denn blind?! Schaut auf die Scanner, verdammt, macht die Augen auf, Leute...!"

Sie sah sich um und beobachtete die Schiffe, sie in weiterem Abstand um sie herumflogen und die Nähe der Trümmerteile der Käfer mieden, worin sie sich gerade befand.
Einige der Trümmerteile zogen knapp an ihrer Kapsel vorüber, doch nun nicht mehr so schnell wie das erste, abgesprengte Teil, das sie traf.
Sie spürte, wie sie schwerer Luft bekam und versuchte, langsam und flach zu atmen. Ihr wurde heiss und kalt zugleich und ihr stand der Schweiss auf der Stirn - Unruhe machte sich in ihr breit.
Ein nächster Blick auf die Anzeige:
25 % Atmosphäre - stetig sinkend - das rote Lämpchen blinkte schneller und erlosch ab und an, wie auch die Anzeige.

Tashna spürte, wie ihre Glieder schwer wurden, als würde sie einen hohen Berg erklimmen, wo die Luft sehr dünn war. Ihren Arm hebend, schlug sie auf die Amatur vor sich und fluchte leise.

"Tu mir das nicht an, geh wieder an!! Wo bleibt ihr denn!! Apryel.... verdammt....."

Sie schloss die Augen für einige Sekunden, und als sie sie wieder öffnete, sah sie einen kleinen Haarriss in der Scheibe der Kapsel, ein leises Zischen drang an ihre Ohren - sie fühlte sich, als würde sie alles doppelt und dreifach so laut wahrnehmen, als würde sie hören, wie der Sauerstoff aus der Kapsel entwich.
Sie starrte mit halb geschlossenen Augen gebannt auf den Haarriss, der sichtlich, noch langsam, jedoch spürbar, länger wurde und langsam über die Scheibe wanderte. Im Seitenblick - und mit einigen versuchten, tiefen Atemzügen - ihre Kehle brannte - nahm sie die Amatur wahr, die ihre Anzeige kurz online schaltete:
15 % Atmosphäre - stetig sinkend...

Tashna dachte sich nur noch:
---- verdammt, zu wenig Sauerstoff.... zu hoher Stickstoffanteil..... ----
Dann schloss sie die Augen erneut.

Plötzlich tauchte neben ihr eine Dragon auf, sie winkte mit den Flügeln und flog einige Runden um die Raumkapsel herum und wurde dabei langsamer, wie ein Adler, der um seine Beute kreist.

Die Pilotin scannte die Kapsel:
"Verdammt!! Komm schon, das schaffst du, Tash... Ich bin da, bist gleich in Sicherheit..."

Die Dragon nahm Position über der Kapsel ein und öffnete die Notluke, um sie aufzunehmen, dann - nach einigen Momenten - fand sich die Kapsel im Innern, im hinteren Teil der Dragon wieder.

Die Pilotin verriegelte die Notluke, schaltete die Triebwerke auf Standby und behielt im Raum die Position schwebend bei. Sie schnallte sich ab und eilte nach hinten, entriegelte die Notluke zum Sicherheitsraum der Dragon und blickte auf den großen und breit gefächerten Haarriss auf der Scheibe der Kapsel, sie hörte es zischen und nahm einen Neutralisierungsgerät, hielt es an das Qualmende Seitenmodul der Kapsel und löschte den kleinen Schmorbrand, trat dagegen und löste das schmorende Teil von der Raumkapsel ab. Dann entriegelte sie die Raumkapsel von aussen mit einem Sicherheitscode und bekam sie nach mehreren Versuchen auf.

"Tash... Ohje.. Tash, komm her!"

Als sie die Kapsel öffnete, sank Tashna in ihre Arme und sie beide wurden auf den Boden des langen, schmalen Cockpits - durch die Notluke im Innern des Schiffes, die den vorderen Bereich vom Sicherheitsbereich des Schiffes trennte - gedrückt und die Pilotin fing Tashna auf, damit sie nicht hart fiel, rüttelte sie kurz.
"Komm schon, Tash.. Mach die Augen auf...! Verdammt, Tash, das ist ein Befehl!! Jetzt befolge ihn, hörst du?"

Die Pilotin drehte sie auf den Rücken und öffnete den Raumanzug ein Stück, lauschte an ihrer Brust, legte ihre Finger an den Hals von Tashna und spürte, dass sie noch einen Puls hatte. Ihre Atmung war flach, wie sie bemerkte. Ohne zu Überlegen holte die Pilotin das Notfallpack aus einer Seitenluke und verschloss sie wieder, kramte flugs das Beatmungsgerät heraus und schloss es an die Lebenserhaltung, an die Sauerstoffgabe des Schiffes an - zwei, drei Handgriffe und sie krabbelte wieder zurück zu Tash und schob mit einer Hand unter Tashnas Kinn den Kopf nach hinten, mit der anderen drückte sie ihr die Maske auf den Mund.

Der Sauerstoff floss leise zischend durch die Schläuche und füllte die Maske mit weissem Nebel.
"Jetzt hol schon Luft! Komm schon... Hier gibts frische Luft zum schnuppern!! Mensch, Tash, so hör mich doch..!!"

Die Pilotin ließ Tashna einige Momente, fühlte mit der freien Hand ihren Puls am Hals - gleichbleibend.
Doch die Atemmaske beschlug nicht von innen, was darauf zurückzuführen wäre, dass Tashna Luft holen würde.

"Wenn du nicht gleich Luft holst, schwör ich dir, dann gibts 8 Monate Flugverbot und KS-Aufenthalt für dich! Du darfst deine Kinder nicht sehen und deinen Mann auch nicht! Also hol jetzt gefälligst Luft, hörst du mich!! Tashna, verdammt! Komm schon... Tu mir das nicht an!!"

Verzweifelt versuchte sie, Tashna dazu zu animieren, den Sauerstoff zu nutzen. Und nach einigen - der Pilotin ewig erscheinenden Momenten - beschlug dann die Maske endlich von innen. Tashna öffnete ihre Augen einige Millimeter und blinzelte in das fahle Licht der Dragon, sah zur Seite, wieder nach oben. Murmelnde, leise Geräusche einer Stimme drangen durch die Maske.
Die Pilotin schüttelte den Kopf:
"Nicht reden! Schhh.. sei still... Nimm noch ein paar Züge, damit du wieder kommst... Ruh dich aus, du bist in Sicherheit..."

Lächelnd ermunterte die Pilotin Tashna dazu, ruhig weiterzuatmen, was sie auch tat und nach einigen Minuten war ihre Atmung nicht mehr flach, sondern schon kräftig genug, um sich ein Stück aufsetzen zu können.
Die Pilotin nahm die Sauerstoffmodule der Maske vom Lebenserhaltungssystem und legte es wieder zurück in die Notfallbox, verstaute sie und umarmte Tashna, meinte leise:
"Wehe, du erschreckst mich nochmal so, klar?! Und jetzt lass uns heimfliegen..."

Tashna schwieg und starrte - noch immer kraftlos im hinteren Bereich des CP der Dragon sitzend - aus dem Seitenfenster der Dragon heraus. Sie sah die Silhouette der Vesuvius vor sich und ein Lächeln huschte über ihre Lippen - Erleichterung war ihr anzusehen und sie schloss für Momente die Augen, einfach nur um sich auszuruhen.

°Ich hab sie, Jungs und Mädels... Ihr könnt aufatmen.... Sie lebt, ist nichts weiter passiert.... Ich bring sie mit heim... Landet schonmal... Geschwader der Green Dragons, ihr habts gehört, ab nach Hause..!"

Die Pilotin sprach den Befehl an ihr Geschwader in einer ihr gewohnten Sicherheit aus, wie sie Tashna immer bei ihr bewundert hatte. Tashna lauschte auf die Umgebungsgeräusche der Dragon, die sie beruhigten und kurze Zeit später landete die Dragon sicher auf dem FD der Vesuvius und schwebte in ihre Bucht, wendete und setzte ruhig auf dem Landeleitwerk auf.

So kam auch Tashna schließlich heil auf die Vesuvius zurück, und wurde erstmal von der Pilotin auf die KS gebracht zum Durchchecken - keine weiteren Schäden. Sie wurde dann in ihr Quartier entlassen - die Nachbesprechung musste wohl ohne Tashna stattfinden.

----------------------------------------------------------------------------


Es hieß, in der Nähe des Sprungpunktes war ein Käfertor entdeckt worden. Und die Vesuvius bekam den Auftrag, der TCN zu helfen, es einzunehmen und zu kontrollieren, damit nicht noch mehr Käferschiffe ins System springen konnten und es überfluten könnten. Alles hatte den Anschein einer bevorstehenden Invasion durch das unbekannte Tor.

Als sich das TCN-Schiff der Hadesklasse der Vesuvius in Formation eingereiht hatte, startete, nachdem die Amazon auch den letzten feindlichen Jäger vom Himmel holten, von dem TCN-Träger ein Shuttle - an Bord die Familie von Vagabond, eines Geschwadermitglieds der Amazon. Es konnte landen, doch nicht ohne Verluste:
Die Käfer griffen, bevor sie abgeschossen werden konnten, das Flugdeck der Cerberus an und die Detonation des Torpedo traf unmittelbar in der Nähe des Shuttles, das zum Start bereit gemacht wurde, einen Tank, der so nahe neben dem Shuttle detonierte, dass das Shuttle beschädigt wurde.
Doch die Familie von Vaga nahm es dennoch auf sich, mit dem angekratzten Shuttle das Schiff zu verlassen und zur nahegelegenen Vesuvius zu wechseln und schaffte es auch heil, dort anzukommen - es verlor zwar während dem Landeanflug auf den Hangar der Vesuvius die Kontrolle über die Steuertriebwerke sowie die Beschleunigung der Landetriebwerke, wurde aber in die Fangnetze genommen und konnte so ohne Beschädigung auf dem FD der Vesuvius landen.

Nachdem alle ihrem Feierabend nachgingen, und sich Tashna von ihrem Schock erholt hatte, nach einigen Stunden Schlaf, striff sie nun gedankenbeladen durch die Gänge, ohne zu wissen, was sie dort wollte und wo sie gerade war. Sie erreichte den Aufzug und stieg ein, betätigte fast blind die Konsole.

"Deck 7"

Dann fuhr der Aufzug los.
--- Doch was war das...?! ---

Plötzlich ging die Beleuchtung im Aufzug aus und der Aufzug blieb zwischen den Bereichen stecken. Die Konsole blinkte rot auf und deutete Stromausfall an. Tashna fluchte leise und schüttelte nur den Kopf.
Dann ging sie im halbdunkel einige Schritte im engen Lift rückwärts bis zur Wand und sank dann dort in die Hocke zu Boden, ließ ihren Kopf auf ihre Knie sinken und seufzte leise auf.
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:36

*sie bemerkt etwas was ihr nicht auffiel als sie in gedanken war im fahrstuhl bewegt sich etwas und vagabond steht an einer wand gelehnt und scheint die konsole mit dem roten lämpchen förmlich anzu starren*
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:36

Ohne eine Regung den Piloten, der an der Wand ein Stück entfernt von ihr lehnt, bemerkend, ist sie weiter in Gedanken und blickt auch nicht auf, nur weil sie jetzt nicht mehr allein ist. Sie ignoriert die Anwesenheit von ihn und starrt durch ihre Knie hindurch auf den - durch das blinkende, rote Warnlicht der Aufzugkonsole - rötlich schimmernden, glänzenden Boden und betrachtet dort in Gedanken versinkend den Schatten ihres Spiegelbildes.
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:38

*setzt sich neben sie und legt den kopf so dass er an der an der wand ist und dennoch nach oben sehen kann was er auch tut*tashna es gibt schlimmeres denk mal was hier los wäre wärst siwe nicht zurück gekommen wären dann würde es allen ausser zero wahrscheinlich schwerfallen weiter zu machen oder die nephelim hätten sich ihre rettungs kapsel geschnappt hätten dann würden wir hier verrückt vor sorge werden wir sind jedenfalls froh dass wir noch etwas von ihnen haben*lächelt sie warm und freundlich an*also schwamm drüber hauptsache sie beehren uns weiterhin mit ihrer anwwesenheit
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:38

Abermals ist keine Reaktion von der Pilotin ausgehend, sie starrt noch immer das Spiegelbild des Fussbodens an.
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:39

naja* steht auf und zupft sich das oberteil seiner uniform zurecht* nehmen sie sich wenn sie wollen meine worte zu herzen aber denken sie daran wir sind hier alle für sie da und sie sind mit fox und ihren kindern nicht allein *holt sein pad heraus und schreibt ab und an eine nachricht und der strom vom fahrstuhl geht nach eine drei viertel stunde wieder an und der aufzug fährt weiter*
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:39

Als der Aufzug wieder anfährt, blickt Tashna auf und erhebt sich. Kurze Zeit später bleibt er stehen und die Tür öffnet sich auf Deck 7. Tashna sieht zu Boden und bleibt kurz am Eingang stehen, als sie an Vaga vorübertritt.
Leise hört er.

"Danke... für Ihre Worte, Pilot...."

Dann schließt sie die Augen und tritt aus dem Lift und ist kurz darauf auf dem Gang verschwunden, wieder auf der Suche nach dem Nichts, das sie zu verfolgen scheint, ohne zu wissen, wo sie es fangen kann.
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:41

*sieht die augen halb geschlossen auf den boden und grinst danach schliessst sich die tür und er fährt weiter zu seinem quartier wo seine freundin und sein sohn schon auf ihn warten*
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:41

"Hey, wo solls denn hingehen, Pilot! Sie sind hier im Sperrbereich..."

Als Vaga an der Tür zu seinem vermeindlichen Quartier stehenbleibt, erkennt er im Seitengang gegenüber der Tür - an die Wand gelehnt - eine junge Offizierin stehen und ihn beobachten. Sie grinst ihn an und tritt aus dem halbdunklen Schatten des Ganges ins grün schimmernde Licht des Ganges, bleibt einen Meter von ihm entfernt stehen und mustert Vaga fragend. Dann blickt sie den Gang hinauf und hinab und sieht Vaga wieder an:
"Sind Sie allein oder kommen noch mehr? Was machen Sie hier? Und wer sind Sie?!"
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:41

*sieht apryl leicht gerinsend an* gestatten Raziel"Vagabond"Sarafan solange meine schwestern meien freundin und mein sohn hier an bord sind wurde uns dieses quartier zugeteilt aber sobald sih mein schiff die arcadia unserer kampfgruppe anschliesst werden wir auf diese umziehen
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:42

Die Offizierin geht um den Piloten herum und bleibt neben der Tür stehen und blickt sie - mit dem Blick dem Rahmen folgend - musternd an, dann erfassen ihre Augen Vaga und sie grinst breit, hebt die Augenbrauen.

"Das hier? Ein Quartier? Deck 3?!"

Schmunzelnd schüttelt sie den Kopf:
"Entweder sind Sie neu hier oder haben sich nach dem letzten Gefecht irgendwo den Schädel eingeschlagen..."

Auflachend deutet Apryel den Gang runter und schaut den Piloten dann an:
"Ich glaube, Sie suchen lieber mal die Krankenstation Deck 2 auf, bevor Sie umkippen, denn.. Sie wirken blass! Deck 7 für Piloten, und Deck 8 für Gäste... Wollen Sie wirklich eine Führung haben?! Ich bin für diesen Sicherheitsbereich als Wachhabende eingeteilt worden, und ich hoffe nicht, dass Sie lügen, denn sonst muss ich Sie leider verhaften lassen... Dieser Bereich ist geschützt! Ich muss Sie bitten, zu gehen! Weil Sie so einen netten Blick in den Augen haben, glaube ich Ihnen Ihre Geschichte mal, Sir... Nur das mit der Frau und dem Kind nehme ich Ihnen nicht ab, dafür wirken Sie noch viel zu jung, Sir!"

Ein Zwinkern begleitet die frechen Worte der Offi und sie blickt den Gang hinab, zieht die Augenbrauen hoch und spricht in ihrem französischen Akzent weiter:
"Soll ich sie zum Aufzug bringen, oder finden Sie... den Weg alleine?! Und ich hoffe für Sie, dass Sie sich hier nie wieder blicken lassen... Wir haben offensichtlich einen Spion an Bord, sonst würden Sie den Weg hier nicht so genau kennen! Doch in letzter Zeit benehmen sich einige hier merkwürdig... Ich werde Sie... im Auge behalten, Sir!"

Die Offi tritt an Vaga heran und scannt ihn kurz, dann nickt Sie.
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:42

*sieht überrascht drein* oh da muss ich wohl etwas zuweit gefahren sein tut mir leid kommt nicht wieder vor ich bin dann ma wieder verschwunden*geht richtung aufzug* achja da sie mir das mit frau und kind ja nicht abnehmen so wie sie sagen fragen sie mal den dmiral er hat mit mir meiner freundin und meinem sohn als sie angekommen sind noch gesprochen *er verschwindet im aufzug*
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:43

Apryel ist dem Piloten bis zum Aufzug gefolgt und nickt:
"Das werde ich tun, Sir.... Wann soll das gewesen sein, als sie hier ankamen? Hmm, ich sollte mich mal schlau machen, aber meines Wissens nach befinden wir uns mitten im Feindgebiet und die An- und Abreise von Shuttles ist seit Monaten gestrichen, bis auf die Obersten Stabsoffis, die hier aufgrund von Stabssitzungen und Lagebesprechungen ab und an mal ein- und ausfliegen.. Achja, und haben Sie Tash gesehen? Hab gehört, sie hatte einen schlechten Tag heute... Sagen Sie ihr, wenn Sie sie sehen, dass ich, wenn ich Schluss habe - das wäre in 2 Stunden - im Kasino auf sie warte... Danke.."

Apryel grinst den Piloten durch die noch offene Aufzugtür an und nickt.
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:44

*nickt das werde ich tun kein problem und das mit der aknuft das war als wir gesprungen sind und als wir der tcs cerberus geholfen haben von dieser startete dann das shuttle
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:44

"Ach Sie meinen nicht die Leute die in dem gelandeten Shuttle waren, das unangemeldet und brennend reinkam?! Dann wärs besser, Sie versuchens eher mal auf der Krankenstation.."

Apryel sieht Vaga, die Augenbrauen hochziehend, an und mustert ihm fragend:
"Finden Sies oder soll ich Sie hinbringen?"
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:45

ich find es schon keine sorge ich war nur in gedanken und bindeshalb zuweit gefahren
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:45

Die Offizierin nickt dem Piloten zu:
"Dann wünsche ich Ihnen noch einen ruhigen Tag und hoffe, Sie finden ihr Ziel auch... Sie scheinen... einiges durchgemacht zu haben... Die Krankenstation ist auf Deck 2, Sir..."

Die Augenbrauen hochhebend, lächelt sie ihm zu und nickt:
"Ich werde hier meinen Rundgang beenden und Ihnen ins Kasino folgen... Ist ja fast derselbe Weg..."

Schmunzelnd schaut sie die Gänge entlang, lauscht - es ist ruhig - dann nickt sie abermals und steigt in den Aufzug mit ein. Sie stellt sich an die Wand des Lifts und wartet, bis der Pilot den Befehl an den Aufzug gibt, beobachtet ihn im Augenwinkel.
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:48

*plötzlich steht er wie angewurzelt da und regt sich nicht einen milimeter*
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:49

Apryel sieht Vagabond fragend an:
"Habe ich was falsches gesagt? Was ist denn los mit ihnen, Sir?"

Neugierig schaut sie ihm in die Augen und zieht die Augenbrauen fragend nach oben:
"Alles.... in Ordnung mit Ihnen? Sie wirken, als ob sie einen Geist gesehen haben..."
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:50

er atmet schneller und hält seine rechte hand aauf sein rechtes auge und lächelt* nein nein allles in ordnung
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:50

Die junge Offizierin sieht den Piloten grinsend an:
"Ahh.. ich verstehe..."

Sie zwinkert:
"Sie haben wohl... was im Auge? Soll ich nachsehen? Ich dachte, Sie suchen... nach ihrer Familie...? Also wenn das ne Anmache sein sollte, war sie nicht gerade getarnt...."

Grinsend sieht sie ihn an:
"Aber Sie wollten ja sowieso auf die Krankenstation.. Lassen Sie es mit untersuchen, sonst fliegen Sie beim nächsten Einsatz vielleicht.... im Blindflug.."

Eher ironischen Ausdrucks den Piloten aufmuntern wollend und feixend, zwinkert sie ihm zu.
"Deck 2!"

Der Aufzug schließt sich und setzt sich in Bewegung.
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:51

*in einem unbeobachteten moment nimmt er die rechte hand vom rechten auge und schliesst es damit sie es nicht zufälligerweise sehen kann*
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:51

Apryel sieht den Piloten besorgt an und tritt ihm im Aufzug gegenüber:
"Darf ich mal sehen? Scheint ja schlimm zu sein! Zeigen Sie doch mal her, vielleicht ist es ja nichts weiter."

Sie sieht ihm in die Augen und versucht, Vagas Hand vom Auge wegzunehmen, als er die Hand wieder drauftut, weil es der Offizierin wohl aufgefallen ist, dass er das Auge nun geschlossen hält, während sie ihm um Zentimeter gegenübersteht, um nachzusehen, was mit seinem Auge ist.
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:51

*öffnet sein auge net grade freiwillig und sie sieht dass sein auge eine goldene iris besitzt und die pupille aussieht wie bei einer katze und das was normalerweise weiss sein sollte ist tief schwarz sieht aber dennoch unverletzt aus*
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BeitragThema: Re: In einer zweiten Dimension   Fr 20 Feb 2009, 02:52

Die Offizierin zieht erstaunt die Augenbrauen hoch und dann zusammen, fragt den Piloten dann:
"Wieso sagen Sie mir nicht gleich, dass sie ...ein modifiziertes Auge haben und dass vielleicht nur Staub hineingekommen ist? Kann man.... ich meine, kann man das irgendwie.... säubern?!"

Sich das Auge genauer betrachtend, hält sie es für ein unechtes Auge, das mal einem Bot gehört hat und in medizinischem Sinne umgebaut und umtransferiert worden ist. Fragend sieht sie den Piloten an.
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