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 Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan

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BeitragThema: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:28

*Aus den Aufzeichnungen einer ehemaligen Pilotin der BWS Vesuvius, Rhejihathan nar Caxki, Codename "Jhira"*

Das Licht der tiefrot leuchtenden, zu tausenden in Zeichen an den Wänden hohen der Höhlengänge angebrachten kleinen Lichtquellen flackert leicht, als die tiefe, fauchende, kilrathische Stimme eines Weibchens an den Wänden widerhallte:
"Ash`rekkan! Pharka harmak theè, maks Skabak erg Shivar... Kutkhar quetall marshakk!"

Die wie Beschwörungsformeln klingenden Worte werden von einem leisen, immer lauter werdenden Donnern begleitet, das die gesamte Höhle leicht erzittern lässt und ein blendend heller Lichtstrahl durch die Gänge des Tempels zieht und jeden kleinsten Winkel in den Höhlen erhellt. Die Stimme des Weibchens verklangen grollend und fauchend und kurze Zeit später kehrt wieder Ruhe ein.

Nach einer Weile ist leises Knurren mehrerer Stimmen zu hören - es klingt wie ein leiser Chorus, der das heraufziehende Unheil begleitet wie ein Windhauch, der einen Sturm ankündigt. Die Priesterinnen - gekleidet in ihre festlichen Kasheè, ihre Häupter bedeckt von den mit den heiligen Steinen der Ash`rekka Quar auf der Stirn befestigten Kapuzen - stehen im halbmondähnlichen Kreis vor dem mächtigen, verzierten Altar, erheben ihre Pranken langsam empor und schließen die Augen. Ihr mystisch klingendes Knurren erfüllt die riesige, in ein warmes Licht getauchte Höhle und versiegt dann zu einem fauchenden Wort, welches den Chorus abschließt:
"Skabak...!"

Die tiefknurrende Stimme des Weibchens erhebt sich und murmelt leise ein kilrathisches Gebet - ihre Worte klingen erfüllt von Ehre und Achtung desjenigen, den sie erreichen sollen. Einige Momente später beginnt abermals leicht der Boden unter dem Altar zu vibrieren und über der offenen Höhlendecke erscheint ein grell leuchtendes, tiefrotes Licht, das in einem schmalen, laserartigen Strahl auf den Altar trifft und in leicht qualmenden Zügen ein Zeichen auf seiner Oberfläche hinterlässt. Der Altar beginnt ebenfalls zu vibrieren und die Schriftrollen, die darauf liegen, rollen sich allesamt nacheinander wie von Geisterhand zusammen, bleiben leicht schaukelnd so liegen. Wenige Sekunden später fährt der Lichtstrahl in die Höhe und verschwindet in jenem rotschimmernden Punkt, aus dem er gekommen war.
Die Priesterinnen beginnen abermals leise im Chorus zu knurren, und ihre Stimmen klingen empor zu den Sternen, die durch die offene Höhlendecke zu tausenden fernen Leuchtpunkten schimmern. Die Stimme des Weibchens versiegt und sie beendet ihr Gebet. Sie hebt eine Pranke zu jenem Zeichen, das nun glutrot auf dem Altar prangt und leicht qualmend seine Randlinien aufblitzen lässt, legt sie darauf und erhebt den Blick. Die Schriftrolle zu ihrer Linken rollt gegen ihre Pranke, als diese das Zeichen berührt und die Kilrathi nimmt ohne zu zögern die Schriftrolle in die Pranke und verschließt sie mit betenden, kilrathischen, murmelnden Worten, legt sie auf das Zeichen und wendet sich um.

Als die Stimme des Priesternchorus endet, fällt der Verschlussmechanismus an der hohen verzierten Tür der Höhle in seine Verankerung und verschließt sie - die hohe Kilrathi ist verschwunden...

___________________________________________________________________________________

"VHAR PHAKK Ash`rekkan! Vhar Phakk... Pharka harmak theè, maks Skabak erg Shivar... Kutkhar quetall marshakk!"

Die im Quartier hallende Stimme von Jhira verstummt, und sie schnellt auf ihrem Bett hoch, blickt sich um.

Wo war sie?! Was war das für ein Traum?! Und an welchem Ort war sie gerade eben noch im Traum?!

Dieser Ort... sie kannte ihn nicht, und dennoch schien er ihr vertraut zu sein...

Sie schüttelte den Kopf und flucht leise, erhebt sich dann und geht hinüber zum Fenster, sieht hinaus in die Weite des Alls. Auf dem Schiff ist alles ruhig, nur das gleichmäßige, monotone Blinken der Konsole an ihrer Tür und das damit verbundene leise Klicken war zu hören. Ihr Blick fällt auf eine Schriftrolle, die aus einem Behälter ein kleines Stück herausragte, so als ob sie unachtsam und eilig dort hineingesteckt worden wäre.
Das Mädchen hebt ihren Blick und sieht sich in ihrem Quartier um - es scheint ihr so, als würden die tausend kleinen Lichter der Sterne, die sich an den glänzenden Wänden des dunklen Quartiers spiegelten, wie tausende kleiner Augen auf sie herabsehen - sie beobachten... Es kam ihr so vor, als wäre sie nicht allein in diesem Moment. Etwas tief in ihr sagte ihr:
Etwas ist nicht in Ordnung, irgend etwas schien sie zu verfolgen, doch was...?!

Sie betrachtet die Spiegelungen der Sternenlichter an den Wänden ihres Quartiers und wendet den Blick dann zu ihrer Herkunft, sieht hinaus in die Sterne, denkt nach...
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:30

***Ash`rekkan - Das Tor zur Ewigkeit, Quell des Lebens - so nannten es die Alten der Urahnen des einstigen Volkes der Kilrathi... Geboren aus den Vulkanen auf den Ebenen Shakka`rekhs, die sich nun in felsig-sandige Hügel im seichten Wind des Planeten H`rekkah`shak verloren und die Zeit ihre Größe und Anmut zeichnete.
Die beiden rotglühenden Sonnen war alles, was den Vulkanen die Erinnerung der Ewigkeit ließ. Ihre Pracht und Schönheit - mit der sie in den fruchtbaren Jagdgebieten der Ebenen um Shakka`rekh noch in der Ferne zu sehen war und ihnen die Macht des Feuers, was sie ständig hervorbrachten und was nun unheimlich in ihnen brodelte, ohne die Kraft, ans Tageslicht hervorzutreten - vermochte ihnen die Zeit nicht zu nehmen, genausowenig wie jene Macht, die in ihnen schlummerte und nur darauf wartete, widergeboren zu werden...

Achten und abermals Achten von Sonnenjahren vergingen, und jene Macht schien zeitlang vergessen - nur die Heimischen auf diesem Planeten erzählten ihren Jungen die Legenden von Ash`rekkan - dem Ort, an dem die Sterne geboren werden - dem Ort, an dem eine unheimliche, unbekannte Macht unerahnten Ausmaßes herrschte und den Respekt der Heimischen davor so groß war wie ihr Glaube an den Kriegsgott Sivar, der diesen Ort einst weihte - ihn weihte, das Unbekannte zu finden und seine Macht zu ehren... Ein Geschenk des Kriegsgottes, eine uralte, unbändige Macht, deren Herkunft bislang unbekannt und unerforscht blieb, da der Respekt der Heimischen zu groß war, als dass sie sich in die Nähe jener unergründlichen Macht begeben wollten.

Nur den obersten der hochgeborenen Ahnen war es gestattet, sich an jenem Ort aufzuhalten, und so war er ein heiliger Ort von unbekannter Schönheit und Ergebenheit - ein Zeichen der Macht und der Ehre Sivars...

Seltene Pflanzen mit riesigen Blüten und kostbaren, wilden Früchten zierte das Tal um den Vulkan Asharakk herum - wie ein idyllischer Garten zäunten sie diesen Ort mit einer unsichtbaren Mauer der Macht, so dass es kein Heimischer wagte, über seine Grenzen hinauszutreten und auf diesen heiligen Boden auch nur eine Pranke setzte. Selbst die Tiere, die aus den Jagdgründen in die Richtung des Vulkans flohen, wurden als heilig erachtet, weil ihnen offenbar der Zugang zu jenem Ort lebend gestattet war und sie kein Leid traf, wenn sie fliehend im aufgewirbelten Staub der Ebene verschwanden. Die Heimischen blickten ihnen dann andächtig hinterher und ehrten diese Geschöpfe, wagten es nicht, sie weiter zu verfolgen.

Mehrere Seen, deren heisse Quellen leise blubbernd in Blasen wallend zur Wasseroberfläche heraufquollen, krönten die heiligen Jagdgründe und der Mond, der nachts über ihnen aufging, spiegelte sich orange-silbrig glänzend doppelt auf den kleinen Wellen der Seen wieder. Man sagt, die Quellen bringen lebendspendende Kraft hervor, und der Boden am Grund der Seen an jenen Stellen sprühe über vor Vegetation. Über der Wasseroberfläche der Seen schwebten in sternenklaren Nächten, in denen der Himmel sich schwarz über den weiten Ebenen ausbreitet, leuchtende, tausende und abertausende kleiner Lichter - jene Lichter, die die Ahnen anfangs als Sternenkinder hielten, die in den Quellen geboren wurden und dann nachts in säulenartigen, mächtigen Wirbeln von den Seen zum Himmelszelt, zu ihrer Reise in die Ewigkeit aufstiegen. Die Alten sagten, sie bindet ebenso wie die Quellen, die sie hervorsprudeln läßt, jene unbekannte Kraft, die sich von den Vulkanen bis hierher ausbreitete und den Ebenen, den Vulkanen und den Tempeln, die zu ihren Ehren am Fuße des heiligen Ortes errichtet wurden, ihren Namen gaben...
Ash`rekkan - der Ort, den die Ahnen als heilig beschrieben; der Ort, der die Macht Sivars vereint und sie sich in Schönheit, Leben und Anmut aus den Ebenen Shakka`rekhs erheben lässt...***


___________________________________________________________________________________
Das Mädchen blickt von der kleinen, glänzenden Schriftrolle auf und rollt sie zusammen, verschließt sie und legt sie in ihren Behälter zurück. Sie geht hinüber zum Fenster, sieht hinaus, denkt über die Legende der Ahnen nach...
Ihre Ziehmutter erzählte ihr jene Legende, als sie klein war, und gab ihr so immer wieder Hoffnung und Mut - sie erinnert sich daran und seufzt leise, sieht die Schriftrolle an und wendet sich dann um, geht hinüber zum Bett und nimmt ihr Datapad. Als sie es verstaut hatte, tritt sie vor die Konsole und öffnet die Tür - geht auf den Gang hinaus. Die Tür schließt sich hinter ihr und sie folgt dem Gang zum Lift, der sie auf das Kasinodeck bringen soll...
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:30

Sie betritt leise das Kasino und geht hinüber zum Thresen, setzt sich dort auf einen Hocker und bestellt sich einen eiskalten Rha`jhuk.

Der Barkeeper sieht sie neugierig an und meint mit musterndem Blick:
"Neu hier?! Ihr bestellt ein kilrathisches Getränk?! Was zum Henker ist ein.. Ra-juk?! Klingt wie Kautschuk..."
Er lacht leise und sieht sie fragend an.

"Ein Rha`jhuk... *spricht das Wort auf kilrathisch aus* ...ist ein kilrathisches Getränk, welches dem terranischen Eistee ähnelt..."
Sie erklärt ihm die Zusammensetzung des Getränkes und wie man es am besten serviert - lächelt dann und sieht ihn fragend an:
"Wäre es euch möglich, mir ein solches Getränk zu mixen?!"

"Natürlich, Mam... Kein Problem... Wenn ihr mir kurz Zeit lasst - ich muss in die Warenliste hinten sehen, ob wir die Zutaten vorrätig haben - wenn nicht, was darf es dann sein?!"
Er lächelt unschuldig und sieht sie musternd an.

"Nun, wenn es euch nicht möglich ist, das Getränk herzustellen, so bringt mir ein vergleichbares, terranisches Getränk..."
Sie sieht ihn leicht angewidert und kopfschüttelnd, fast zweifelnd an und widmet sich dann ihrem Datapad.

Er lacht leise und meint noch:
"Wenn das alles wäre, ich sehe hinten nach..."
Dann geht er nach hinten und lässt sie am Thresen allein...
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:31

Kurze Zeit später kommt ZeroAnnar ins Kasino, dabei fragt er sich was er eigentlich hier will*
Hmm
*reckt sich und schaut sich um sein Blick verhaart dann auf Rheji`ha than*
Was will sie denn hier?
*flüstert er vor sich hin und geht dann zu ihr rüber um das rauszu bekommen*
äh Hallo Rheji
*sieht sie von der seite an, er sieht entspannt und ziemlich gelassen aus*
Ich hoffe ich störe nicht?

---------------------------------------------------
Das Mädchen blickt aus ihren Gedanken auf und wendet sich zur Seite, sieht den Terraner neben sich an und nickt ihm leicht lächelnd freundlich grüßend zu:
"Seid gegrüßt.. Nein.. Ihr stört nicht.."

Sie sieht ihn genauer an und fragt:
"Ihr seid mir die ganze Zeit niemals über den Weg gelaufen hier an Bord des Trägers, seit ich von der Krankenstation entlassen wurde, habe ich euch nicht mehr gesehen... Wie geht es euch?"

Sie weiss, dass er dasselbe fragen wollte, muss grinsen und nickt leicht, leise sagend:
"Mir geht es wieder besser... Die Kopfschmerzen sind jedoch noch da.. jedesmal, wenn ich über irgendetwas intensiver nachdenke, kommen sie wieder. Der Arzt gab mir einige Tabletten mit und sagte mir, ich solle sie nehmen, sobald sie auftreten... Aber ansonsten geht es mir besser.. ja.."

Sie nickt ihm zu und blickt den Barkeeper an, der gerade mit einem Rha`jhuk-ähnlichem Getränk kommt, welches er in einen kilrathischen Krug gefüllt hat und einen Kelch dazureicht, das Mädchen ansieht und grinsend nickt:
"Ich hoffe mal, ich habe den Geschmack getroffen. Eine Zutat hat gefehlt, doch ich konnte sie mit einer ähnlichen ersetzen - probieren sie ruhig Mam... *lacht* es ist kein Gift..."
Dann sieht er Zero an und meint zu ihm:
"Darf ich ihnen etwas bringen, Sir?"

ZeroAnnar bestellt sich ein Wasser und unterhält sich eine Weile mit dem Mädchen, als Hornet ins Kasino kommt und sich zu den beiden gesellt..
Sie diskutieren eine Zeit lang über das hydropologische Deck und deren Besonderheiten und Entstehung und bestellen sich etwas zu essen, als Zero und Hornet das Thema: "Die Traditionen der Terraner gegenüber denen der Kilrathi" entdeckten und ausdiskutieren mussten - das Mädchen sah den Beiden eine Weile gespannt zu, wie sie sich eine Art Machtkampf lieferten, der wohl ins Endlose gehen würde - sie fragte sich, warum.. Es dauerte einige Zeit, dass das Mädchen diesen Streit wieder schlichten konnte, doch die beiden besannen sich und begossen ihre Freundschaft schließlich mit einem Vak`qu..
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:32

Die Kasinotür geht auf, und der GF der Blou Angels - Capt. Kusar nar` Kiranka - kommt herein und sieht sich um. Er entdeckt die drei Piloten am Tisch und gesellt sich zu ihnen, setzt sich und meint, als sich das Mädchen vorstellte und er erfahren hatte, dass sie eine Caxki sei:
"Ein Mensch mit kil. namen, was für ein seltenheit... Caxki sagt ihr.... nun es ist ein wunder das ihr noch lebt. *steht vor und und peicht mit dem Schwanz hin und her*

Das Mädchen entgegnete - während die blicke der anderen Beiden die Zwei beobachtend abschätzen und schweigen:
"Nun, Sire... *grinst leicht* Es mag sein, dass es vielleicht Glück war, dass ich noch lebe... Doch meine Zieheltern sind von edlem Blut, ihre Kolonien liegen in den Gebieten der Caxki und ihre H`rai sind groß und zahlreich... Was die Gebräuche dieser H`rai betrifft und ihre Gewohnheiten, zu leben, darüber will ich mich nicht auslassen. Auch die Kiranka... haben in den Schriften der Ahnen eine lange Legende vorzuweisen, die auf die Pfade des Xark und der Kaga hinweist... Es ist nicht leicht, zu entscheiden, was ein Held im Krieg ums Überleben ist und was nicht... Dieses Wort..."
Sie sieht ihm direkt in die Augen und die ihren funkeln und haben einen leichten, eigentümlichen roten Glanz, wie sie zuvor bei einem Menschen nie gesehen wurden - der Kilrathi-Capt. erkennt den Glanz des Feuers in ihren Augen, das normalerweise nur in den Augen der ehrenvollsten Kilrathi entfacht wird, die die Gunst der hohen Weisheit und der hohen Blutherkunft durch Sivar erhielten und die sie kennzeichnete... Sie fuhr mit ihren Worten unverwandten Blickes auf den Kilrathi gerichtet - fort:
"...hat in den Zeiten des großen Krieges... gegen die Mantu... keine Bedeutung mehr..."

Sie senkt den Blick einen Augenblick und sieht zu Hornet, der ihr zunickt und sie achtbar ansieht, leicht lächelt und dann den Capt. ansieht, nickt. Das Mädchen sieht zurück zu Zero und nickt ihm zu:
"Nun, wenn hier niemand etwas dagegen hat, könnten wir diese Unterhaltung bei einem Krug des Edelsten Vak`qu fortsetzen, auf den ich euch einlade, wenn ihr wünscht, hoher... Kusar nar` Kiranka..."

Während die beiden anderen Piloten ihr zustimmend zunicken, sieht sieden GF fragend und denselben Ausdruck in ihren Augen habend an, wartet auf eine Antwort...

Der Capt. hebt die Augenbrauen und spricht schmunzelnd - ganz nach kil. Manier:
"Aber gerne doch, derzeit bin ich nicht im DIenst und kann es mir leisten einen krug zu drinken. ihr musste viel durchstehen und habt es geschafft, das funkeln ihn einem AUgen sagt es mir. Erzählt mir mehr über euch Rhejihathan und auch ihr hornet erzählt mir etwas über euch."

Einen kurzen Blick zu Rheji werfend, hält Hornet das Eispad auf der Wunde und beginnt zu sprechen.
Mit einer vielsagenden, bewussten Wortwahl:
"Ich wachse in der Ferne auf, bei den Menschen...Ich versuche mich in der Konföderation einzugliedern aber man missgönnt mir dies und verurteilt mich zum Tode...dazu Verweigerung des Zu`kara...weil ich ein Kilrathi bin und die Traditionen pflege...ich fliehe und lande dann jetzt hier...
Hier bin ich nun, verletzt...im Geiste als auch körperlich..."

Er zeigt auf den Verband zu seiner Linken.
"Diese Wunde stammt von einem Mantu...und diese..."
Er zeigt auf seinen Kopf.
"Von der Konföderation."

Nach diesen Worten leert Hornet den halbvollen Krug den er stehen liess.

Das Mädchen blickt die beiden gespannt an und fragt nach Hornets Wohlbefinden - offenbar geht es dem Kilrathi nicht wirklich gut - er wirkt sehr gereizt..
Nach einer Weile blickt sie den GF an und meint:
Nun, Sire... Auf eure Frage hin, woher ich komme: Ich komme aus der Strafkolonie im System T`lan Meth, Caxki-Kolonie T`lan Hr`shuk, aus dem Tal des Thiakk`math in den Vulkanebenen des großen Vulkans Math`vakh`hriss, so nannten ihn die Alten des Stammes meines H`rai... Dort wurde ich als Menschenjunges gefunden und von einer hohen Kilrathi angenommen und aufgezogen - ihr Name war Jhira`khan nar Caxki..."

Mit einem musternden Blick sieht sie den Kilrathi-Capt. an und nimmt ihren Krug, trinkt daraus...

Der hohe Kilrathi sieht schweigend auf seinen Krug und sagt:
"Ich kenne diesen Planeten und desen aufbau...das du lebst bedeutet, das dir Sivar wohl gesonnen ist und ein Auge auf dich wirft. Jhira`khan nar Caxki... hm dieser name sagt mir nicht so viel, man wird selten jemanden vorgestellt der einen lieber töten will. *lacht* Erzähl doch noch etwas mehr über damals?"
*drinkt dann schweigend*

Das Mädchen sieht den Kilrathi in der Captain-Uniform fragend an:
"Sprecht.. was genau wollt ihr wissen? Wollt ihr über unsere Clankolonie erfahren, wo man jährlich tausende von Sklaven per Gefangenentransporter in alle Teile der Galaxie bringt, um im Austausch für sie neue Sklaven zu erhandeln? Oder wollt ihr mehr über meine Ziehmutter... erfahren, der ihr bisher niemals begegnet seid, sonst würdet ihr nicht so schlecht über sie reden...? Sie war eine gute Mutter für mich, lehrte mich, was ich zum Überleben als eine ihres H`rai brauchte, lehrte mich viel in den Gesetzen und Gebräuchen eurer Rasse und zog mich als eine von euch auf... Oder wollt ihr erfahren, was aus meinen menschlichen Eltern wurde?! Nun, Sire... da muss ich euch leider enttäuschen, denn diese werdet ihr wohl niemals kennenlernen... *sieht ihm in die Augen und fügt leise hinzu* Sie.. sind tot... genau wie ihr Bild von ihnen in mir verblasst ist - ich habe keinerlei Erinnerung an sie - ich war noch ein Junges... ein terranisches Baby, als die Drakhai sie abschlachteten.. wie Vieh..."
Sie schüttelt den Kopf und meint leise, den Blick in die Sterne wendend:
"Manchmal frage ich Sivar im Gebet, warum er mich am Leben ließ und nicht zusammen mit meinen Eltern in sein ewiges Reich der Sterne eingehen ließ... Ja... manchmal frage ich mich, warum er zuließ, dass man meine leiblichen Eltern.. so abschlachtete..."

Zero blickt das Mädchen schweigend und nachdenklich an, weiss nicht, was er sagen soll, doch das Mädchen blickt den Kilrathi unverwandt an..

Nach einer Weile sieht sie auf Hornet, der in seinem Stuhl sitzt und das Bein hochgelegt hat. Sie sieht ihn kurz schweigend an - in Gedanken fallend und an eine Zeit denkend, wo sie mit ihrem Ziehvater auf der Jagd war, er ihr so viele Dinge zeigte..

Wie er es wohl einem Kilrathijungen gezeigt hätte, wäre sie eines gewesen - doch sie war keines... Nein, sie war ein Menschenjunges und keines dieser starken Geschöpfe, immer und immer wieder wurde ihr das bewusst - doch sie musste stark sein, wenn sie überleben wollte. So lernte sie es auch von ihren Zieheltern...
<Nur die Starken überleben in der Wildnis, die Sivar in den Weiten erschuf.>,
so sagte ihr Ziehvater immer zu ihr, und sie versuchte immer, sich daran zu halten. Oft gelang es ihr, ihre geschulten Instinkte auf ihr Leben auszurichten und den Pfaden Sivars zu folgen, doch oftmals kam sie vom Wege ab und ließ sich verleiten von der Schwäche eines geborenen Kilra`hra, der sie nunmal war - ein Niedriggeborener, ein Nak`tara`thi.. ein gewöhnlicher Erdenmensch, der die Stärke eines Kilrathi beweisen musste, nur weil er unter ihren Himmeln aufwuchs... Doch konnte sie dies?! Würde sie sich jemals vor diesem so unendlich machtvollen, großen Kriegsgott Sivar beweisen können... als eine gewöhnliche Frau, ein schwaches Weibchen der Terraner?! Würde sie beweisen können, dass sie es wert gewesen war, überhaupt von jenen Kilrathi gerettet worden zu sein, die sie damals aus dieser Situation holten, als sie als Baby in den Pranken dieser Drakhai lag und ihre Krallen sie durchbohren wollten, damit sie ihren Eltern folgte in den niederen, unwürdigen Tod, den damals in ihren Augen jeder Terraner verdient hatte... - nur weil ihr dies ihre Zieheltern lehrten?! Was steckte wirklich in ihr?! - Die Seele eines Kilrathi? Oder doch eher die Seele eines niederen Terraners...?! Sie wusste es nicht.. doch so hoffte sie, die Antwort irgend wann einmal auf diese Frage, die ihr Leben beeinflusste, zu erhalten...


Sie wendet in tiefen Gedanken versunken den Blick zum Fenster hinaus, legt ihre Hand um den Krug mit dem Vak`qu darin und sinnt weiter nach, beobachtet schweigend die an ihnen vorüberziehenden Sterne...
Erst die Worte des Kilrathi-Capt. rufen sie aus ihren Gedanken zurück, als er sagt:
"Nun gut, was einmal war kan man nicht ändern Kriegerin, aber hier sind alle eins egal aus welchen Clan man kommt, oder was man ist. Hier wurde mir klar, das wir durch unsere gemeinsamen stärken Sivar besser dienen kann, als sinlose Clanfeden zu verfolgen. lasst uns dies vergessen und miteinander kämpfen Kriegsbrüder und Schwester."

Das Mädchen nickt und senkt den Kopf, seufzt leise und wendet sich dann dem Captain zu:
"Ihr habt recht, Sire... Wir sollten nicht länger darüber nachdenken, was einmal war. Das Leben gibt jedem von uns das, was er zum Überleben braucht, indem er seinen individuellen Weg beschreitet - so sagte einst meine Ziehmutter, Jhira`khan nar Caxki, zu mir... Es ist nicht gut, die Herzen durch Erinnerungen zu martern und der Zukunft die Tür vor den Augen zu schließen, nur um nach einem anderen Weg zu suchen, den es niemals geben wird. Sivar wird uns leiten auf unseren Wegen und uns die Türen auftun, die wir nutzen sollten und durch die wir hindurchgehen sollten. Seine Macht wird in uns sein, wenn wir dem Feind in die Augen sehen und in unsere Herzen lauschen, auf die Kraft, die er uns verleiht, um den Kampf lebend zu überstehen... Jene Macht ist es, die uns vereint im Kampf und die Völker zusammenführt - denn ein Einzelner wird vielleicht gegen einen Einzelnen bestehen können, jedoch sind es Scharen, die wir bekämpfen - Flotten... Clanfeden...gehören der Vergangenheit an, genauso wie die Erinnerungen, die uns zwar stärken können, aber auch daran hindern könnten, seine Worte zu verstehen und im richtigen Augenblick wachsam zu sein.... Ja, Sire..."
Sie nickt und hebt ihren Krug, trinkt davon, spricht leise, den Blick auf den Krug gerichtet:
"Ihr habt recht... und eure Worte sind weise..."

Sie sieht ihm in die Augen und ihre Gedanken kreisen um die Ewigkeit, den Feind, die Macht, die da draußen auf sie lauert und gegen die noch nie jemand Bestand hatte - doch etwas in ihr sagt ihr:

Sei stark und kämpfe... mit ihnen!

Die Unterhaltung nimmt seinen Lauf..
Zero erhebt sich alsdann und verabschiedet sich von den anderen:
Ich wünsche euch noch viel Spaß!
Dann geht er auf sein Quartier..
Auch Hornet erhebt sich nach einer Weile und geht auf die Krankenstation zur Kontrolle seiner Wunde..
Auch das Mädchen zieht sich nun zurück in ihr Quartier und begibt sich zur Ruhe - die nächste Patroullie rückt näher und sie hat noch 4 h zu schlafen..




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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:34

Auf ihrem Quartier angekommen, denkt das Mädchen noch lange über die Ereignisse der letzten Zeit nach. In ihren Gedanken tauchen die Bilder aus vergangenen Tagen auf, Gedanken an den Kilrathi auf der Krankenstation, Gedanken an ihre Rettung aus den gefährlichen Sensenklauen der Mantu, Gedanken an ihre Ankunft hier und ihren Aufenthalt, an das Erlebte, über das sie oft nachdenkt und nicht wirklich weiss, warum sie hier ist... Sie erhebt sich nach einer Weile des Schweigens und geht nach nebenan, um sich für die Meditation bereit zu machen. Doch vorerst beschließt sie, kurz duschen zu gehen, um nach der Meditation später reinlich in die Nachtruhe zu gehen. Sie entkleidet sich und legt ihre Sachen schweigend auf das Fußende des Betts, nimmt das Datapad, legt es auf ihr Kissen mit dem großen GWU-Abzeichen darauf und seufzt leise, als sie es ansieht. Sie wendet sich zum Ausblick und sieht hinaus in die Sterne, greift neben dem Sideboard auf einer Ablage nach einem Tuch, um ihren Körper zu bedecken - legt das Tuch über den Rücken um ihre Seiten, unter ihren Armen hindurch und befestigt es vorn mit einem Ashakk, der daneben auf dem Sideboard lag und den sie einst von ihrer Ziehmutter zum Feiertag ihrer Geburt bekam. Sie lächelt leicht, als sie an sich heruntersieht und ihr Blick auf den Ashakk fällt, der im sanften Licht der Sterne leicht runkelt und das Zeichen der Caxki darin erscheinen lässt. Sie blickt auf, sieht hinaus und meint leise:
"Ich danke dir für so vieles... Mutter... Mögen deine Wege unter Sivars Pranke mit Ruhe und Eintracht gesegnet sein.. Auf dass wir uns eines Tages wiedersehen werden, damit ich dir danken kann, dass ich in deinen schützenden Pranken erwachsen werden durfte..."
Sie schließt die Augen, sendet ein kurzes Gebet zu Sivar und denkt an ihre Ziehmutter, wendet sich dann nach einem Augenblick um und verschwindet hinter der sich zischend öffnenden Tür des Nebenraumes zur Dusche. Nur noch das leise Geräusch des Wassers ist zu hören und eine leise, weibliche Stimme, die in kilrathischen Worten eine traurig klingende, verträumte Melodie singt...

Am nächsten Morgen wacht sie durch das Summen des Pads auf, das sie weckt. Sie sieht verschlafen drein und schaltet das Pad offline, legt es auf das Kissen neben sich und dreht sich zum Fenster, sieht hinaus.
Nach einigen Momenten des Nachdenkens steht sie auf und streckt sich sitzend auf ihrem Bett, schlägt ihre Decke zurück und nimmt die Sachen vom Fußende des Bettes, geht damit nach nebenan, kommt nach längerer Zeit wieder mit einem Bündel, umwiclekt mit einem Tuch. Sie tritt vor den Schrank und öffnet per Konsole daneben dessen Tür - sie öffnet sich. Das Mädchen holt eine frische Uniform aus dem Schrank und verschließt ihn, zieht sich an. Dann, nachdem sie das Bett gemacht hat und ihr Datapad verstaut hat, geht sie hinüber zur Tür, seufzt kurz und öffnet sie.

Sie stellt das Datapad online und ruft per code die Daten für die Decks der Vesuvius auf - sucht nach dem Büro des Kommandanten, findet sie, als das Datapad blinkend aufpiept und die Daten freigibt. Sie sieht nickend den Gang hinunter und orientiert sich kurz, dann folgt sie der Wegbeschreibung des Pads. Kurze Zeit später ist sie vor dem Büro des Kommandanten angekommen, drückt den Summer, wartet...

Nach einiger Zeit sieht sie sich um und seufzt:
"Warum wusste ich, dass er nicht hier ist...!"

Sie wendet sich von der Tür ab, als sie einen in GWU-Uniform gekleideten Kilrathi den Gang hinabkommen sieht, der sie kurz mustert und dann fragend neben ihr stehenbleibt.

Capt. Kusar nar` Kiranka: "Ich grüße Euch, Mam... Kann ich euch helfen? Wen sucht ihr?"

Das Mädchen antwortet: "Auch ich grüße Euch! Ich suche den Kommandanten... Habt ihr ihn gesehen, Capt.. *schaut auf sein Namensschild* ...Kusar...?"

Der Kilrathi sieht das Mädchen musternd an und meint knapp nickend:
"Ich sah ihn vorhin auf dem Hydropologischen Deck. Der Aufzug dorthin ist dort hinten auf Gang A3 Abschnitt B"

Er deutet mit der Pranke in einen Seitengang und nickt ihr zu:
"Er ist dort in der Hellespont-Abteilung... Eingang 473 Abschnitt H"
Er nickt ihr zu und verneigt sich leicht:
"Entschuldigt mich, ich werde nun meiner Pflicht nachgehen..."

Das Mädchen nickt und sieht ihm nach, als er geht, wendet sich zu dem Gang und gibt die neuen Daten ein für dieses Deck, das der Kilrathi ihr nannte. Sie geht zum Aufzug und wartet. Als er kommt, steigt sie ein und schließt die Tür, gibt das gewünschte Deck ein und der Aufzug setzt sich in Bewegung. Die Tür öffnet sich nach einer Weile leise zischend und sie steigt aus, geht den Gang hinunter bis zu jener Stelle, als das Pad aufpiepst, als sie vor der Tür zu Eingang 473 Abschnitt H des Decks ankommt, öffnet sie leise, tritt ein und sieht sich um - weitet die Augen:
"Was... ist das hier..."

Sie sieht sich um und geht durch die Hecke vor ihr hindurch, erblickt eine Art Weg - es sieht aus wie auf einem Planeten... Sie ist einfach nur erstaunt... sieht sich schweigend um... sieht auf das Pad und tippt Codes ein, die es fragen, ob sie hier richtig ist... Das Pad piepst leise und bejaht die Frage...

Die Vegetation und das Klima erinnern sie an ihr kilrathisches Zuhause und sie schnuppert unbewusst in die Luft, fängt den Duft der blühenden Pflanzenfauna ein, die um sie herum dicht wuchert. Sie geht ein Stück den Weg entlang und kommt zu einer Wegabzweigung, wo eine Konsole steht. Lächelnd tritt sie an die Konsole heran und gibt einige Codes ein, und ein Plan des Decks wird aufgerufen, zeigt ihr die Sektoren des planetaren Decks an, jede einzelne Abteilung, jeden Abschnitt, auch Orte, die ihr bekannt vorkommen - kilrathische Gebiete. Sie überblickt die Daten und schließt ihr Pad an die Konsole, läd die Daten herunter und speichert sie auf einem Datenchip, den sie eingelegt hat. Als das Pad blinkt, schließt sie es ab und schaltet es lächelnd offline, orientiert sich auf der Konsole nach dem Ausmaß des Hellespont-Abschnitts und dem nächsten Weg, den sie gehen muss, und deaktiviert dann die Konsole schließlich. Alsdann blickt sie sich um:
"Es ist wirklich.. beeindruckend hier..."

Das Mädchen geht über die Wegabzweigung hinüber und nimmt den rechten Weg, der sie tiefer ins Hellespont-Gebiet bringt. Sie bleibt kurze Zeit später stehen, als sie auf der Lichtung vor ihr ein kleines, rotbraunes, sich bewegendes felliges Etwas sieht und fragt sich verwundert:
"Was.. ist denn das?!"

Langsam geht sie darauf zu - es hat sie wohl noch nicht bemerkt und schnuppert an einem Baumstumpf, gräbt nach etwas dort. Sie geht leise weiter und hockt sich ca. 3 Meter von diesem kleinen, putzigen Etwas entfernt neben einem kleinen Busch hin, streckt instinktiv die Hand aus, beobachtet es schweigend, lächelnd...

Nichts von alledem mitbekommend, hockt das Mädchen noch immer neben dem Gebüsch und beobachtet das kleine, rotpelzige Etwas, das noch immer ungestört dessen nach etwas zu graben scheint, immer und immer wieder an jener Stelle schnuppert, dann leise bellt, und wieder weiterbuddelt. Sie beobachtet das Treiben schweigend und ohne einen Laut, ohne es zu stören...

Das Mädchen hält dem offensichtlich freudig zu ihr laufenden und bellenden, felligen, kleinen Etwas ihre Hand hin, berührt es vorsichtig. Es schnuppert zuerst an ihrer Hand und bellt freudig, entzieht sich ihrer und rennt hüpfend um sie herum.
Sie sieht ihm nach und erhebt sich langsam auf der Stelle drehend und die Stimme wahrnehmend, Ausschau haltend, von wo sie kommt, doch kann sie sie nicht ausmachen. Sie späht in die Wipfel der Bäume und reckt sich leicht, sieht nach den Gebüschen, die im Unterholz einige der Baumstämme verdecken am Rande des kleinen Waldes, der vor ihr hinter der Lichtung liegt. Sie entdeckt im Augenwinkel, dass ihre Haut tatsächlich grünlich schimmert und dies wohl wirklich von der hypogenerierten Atmosphäre herzurühren scheint. Ein Lächeln huscht über ihre Mundwinkel, doch ihr Blick bleibt wachsam. Ihre leise, doch wahrnehmbar deutliche, ruhige, dennoch neugierige Stimme fragt:
"Wo seit ihr...? Und... wer seid ihr...? Zeigt euch bitte..."
Sie späht weiter die Umgebung suchend ab und versucht, seine Herkunft zu bestimmen - ungeachtet dessen verschwindet das kleine, fellige, freudig mit dem Schwanz wedelnde und noch immer leise wauzende Etwas im Unterholz des Waldes ihr gegenüber...

Das Mädchen verharrt in dieser angespannten, lauschenden, die Umgebung beobachtenden Haltung und hat die Hände an die Seite ihrer Uniform gelegt, nach ihrem Datapad in ihrer Tasche suchend mit einer Hand, es erfühlend, dann kurz lächelnd, ihre Worte leise, jedoch bestimmt wiederholend, dabei in die Luft blickend:
"Sprecht... wo seid ihr... So zeigt euch...!"
Sie hat den Kilrathi, der eine kleine Entferung hinter einigen Gestrüpp des Waldes verborgen steht und in Deckung bleibt, noch nicht gesehen. Sie dreht und wendet sich weiterhin auf der Stelle ein wenig hin und her, sich suchend nach oben orientiert umblickend..

*ein lachen ertönt bevor Big Fox behend vom Baum hinter dir runter klettert*
Big Fox: Willkommen in meiner Heimat, ist es nicht schön hier? *du kannst jemnden in Zivillkleidung hinter dir im Augenwinkel erkennen*


Das Mädchen verhält einen Augenblick in ihrer Haltung, als sie hinter sich die Stimme abermals hört, dann einen dumpfen Aufschlag wie von einem Sprung her - doch sie verharrt, lächelt dann und wendet sich nach einiger Zeit nickend um, sieht dem Terraner in die Augen und meint leise:
"Ja, es ist sehr schön hier... Doch sagt mir, wer dies sagte..?!"
Sie versucht trotz der fehlenden Rangabzeichen an der Zivilkleidung des Terraners, in dessen Gesichtszügen herauszufinden, wer ihr da gerade gegenübersteht. Nach einer Weile meint sie:
"Mein Name ist Rheji`ha Than, Sire.. Doch sprecht, wer seid ihr...?!"

Das Mädchen holt vorsichtig ihr Datapad, nach dem sie eine kleine Weile an ihrer Seite in der Tasche gefühlt hatte, aus ihrer Uniform und stellt es, den Blick nicht von dem Terraner abwendend, online. Es piepst leise auf und deutet an, dass es nun betriebsbereit sei. Sie gibt per Code die Daten der Mitglieder der Crew der Vesuvius frei und scannt ihr Gegenüber unauffällig, ohne auch nur einmal den Blick von ihm zu nehmen, der sie fragend, neugierig und grinsend mustert. Das Pad piepst nach einigen Sekunden leise auf und gibt die Antwort auf ihre Frage preis.
Sie schließt kurz die Augen und meint leise, dabei huscht ihr ein Lächeln über die Mundwinkel:
"..Admiral..?! Ihr also... verzeiht, Sire..."

Sie verneigt sich kurz vor ihm und senkt den Blick von seinen Augen, wartet nun auf eine Reaktion seinerseits...

Big Fox: Las das *wink ab* ich hasse förmlichkeiten hier. *sieht dich dann lächelnd an* Was kann ich denn für dich tuhen?

Das Mädchen erhebt sich vorsichtig aufblickend aus ihrer Verbeugung und sieht den Admiral an, während sie eilig das Datapad wegsteckt und leise spricht:
"Sire, es ist mir eine Ehre, euch kennenzulernen. Dennoch - jene Förmlichkeiten sind von meiner Herkunft aus mir so anerzogen worden, und ich sollte meine hohen Vorgesetzten achten und ihnen untergeben dienen - so sagen es die Traditionen des Volkes, wo ich aufgewachsen bin.. Verzeiht also, ich wollte euch nicht erzürnen.. Wenn es denn euer Wunsch ist, so werde ich versuchen, die mir anerzogenen Traditionen hier an diesem Ort etwas zu unterlassen.. Doch ihr habt recht, ich komme mit einem Anliegen..."
Sie sieht ihn abschätzend an, und als er nickend noch immer lächelnd fragend in ihre Augen sieht, meint sie zurückhaltend:
"Könnt ihr mir sagen, wie der Zeitplan der Vesuvius in der nächsten Zeit aussehen wird? Wird man weiterhin nur Patroulien fliegen, bis sich die Flotte vollständig versammelt hat? Besteht die Möglichkeit..."
sie stockt kurz und ihren Worten, denkt nach, wie sie ihr Anliegen am besten vorbehaltslos anbringen kann, und gleichzeitig die Dringlichkeit dessen deutlich zu machen. Dann spricht sie weiter:
"...bestände die Möglichkeit einer.. Willkommensfeierlichkeit für unsere neuen Piloten hier an Bord? Ich habe bei einigen von ihnen bemerkt, dass ihre Moral aufgrund schlimmer Erlebnisse auf ihrem Wege hierher sehr gelitten hat und am Boden ist.. Einige fragen sich, warum sie überhaupt hier sind, so scheint es mir, und sehen nicht die Dringlichkeit in ihrer Anwesenheit hier, obwohl die Zeiten mehr als kritisch sind und wir jeden erdenklichen Augenblick mit den Angriffen der Mantu rechnen müssen.. Dennoch, Sire.."
Sie verneigt sich nocheinmal kurz und sieht dem Admiral in die Augen, als sie sich wieder erhoben hat, meint leise:
"..Wäre es möglich, eine solche Feierlichkeit zur Moralhebung der Crew zu planen für die kommende Zeit, an der alle hiesig stationierten Piloten und Crewmitglieder, Vorgesetzten und von euch auserwählten Gäste anwesend sein könnten..? Das.. wäre mein Anliegen, das ich hier vor euch bringe.. Sire.."
Sie senkt den Kopf und wartet untergeben auf eine Antwort vom Admiral...

Big Fox: *lächelt* Das habe ich sowieso Vor, aber erst wenn alle piloten da sind, es fehlen noch einige piloten, wenn diese eingetroffen sind können wir eine feier verantstallten.
Thamar: *bellt und rennt spielend eine Blüte hinterher*
Big Fox: *runzelt die Stirn und sieht dich nachdenklich an* Es wird nicht ewig so ruhig bleiben, noch seht ihr die Patrolien als langweilig an, aber falls wir auf dem feind treffen sind sie für uns lebensnotwendig. Darum bitte ich dies auch zu verstehen.
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit. *lächelt sanft* Hast du sonst noch was auf dem Herzen?



Das Mädchen nickt leicht auf die Worte des Admirals, der vor ihr steht und über den Krieg erzählt, meint leise:
"Ich bin mir dessen bewusst, Sire.. und ich halte die Patroulien alles andere als für langweilig... Ich weiss genau, von was ihr sprecht, Sire.. Ich bin dem Feind begegnet, als ich hierherkam.. und ich bin ihnen nur knapp mit dem Leben entkommen, dank dieses Piraten.. und meiner zum Glück noch funktionierenden Tarnvorrichtung meiner Strakha, in die mich meine Zieheltern setzten, um hierherzufinden.. zu meinesgleichen zurück.. Darum bin ich hier, Sire.. Ich komme von der kilrathischen Grenzwelt, dem System T`lan Meth, der Caxki-Kolonie T`lan Hr`shuk, dem 3. Planet im System, einer Strafgefangenenkolonie des Clans der Caxki und meines H`rai, der mich aufzog.."
Ihre Gedanken wandern in diesem Moment, während sie von ihrer Herkunft erzählt, durch die Zeit zurück zu jenem Zeitpunkt, als sie zwischen all den fremden Mantuschiffen fast ums Leben und sie von diesem Piraten da rausgeholt wurde - was fast einem Wunder gleichkam. Ihre Erinnerungen lassen sie so tief in Gedanken fallen, dass das Bild des Terraners vor sich immer mehr verschwimmt, seine Worte immer weiter entfernt klingen und sie nur noch in seine Augen sieht, schweigt...

Auch das leise, entfernte Bellen des kleinen terranischen Tieres, das spielend ab und an aus dem Unterholz hervorschnellt, um sogleich wieder dahinter zu verschwinden, nimmt sie kaum wahr, sie sieht den Terraner vor sich schweigend in die Augen...
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:35

Der Admiral sieht das Mädchen nachdenklich an und sagt:
Was vermisst du am meisten...jeder hat etwas verloren in seinem leben, wenn ich weis von was du trauerst kann man, dies zusammen verarbeiten, ich brauche Piloten die 200% da sind..


Das Mädchen hört die Worte des Admirals nur von Fern und antwortet in gedankenversunkener Stimme:
"Diese Schiffe... diese Mantu... Wir haben sie einmal gesehen.. damals.. Es steht in den alten Schriften der Clans und in den Geschichtsrollen der Alten.. Sie beschreiben eine Zeit, inder die Kilrathi auf sie trafen.. Warum kehren sie zurück..?! Sollten doch die alten Prophezeiungen wahr werden?!"
Sie sieht noch immer unverwandt in die Augen des Terraners und denkt an ihre Ankunft hier, meint leise:
"Als ich hierher kam und dieser... Pirat.. mich fand.."
Sie runzelt in Gedanken die Stirn:
"Warum.. haben sie mich nicht umgebracht.. warum ließen sie mich am Leben.. Es wäre sicher ein leichtes gewesen, uns aufzuspüren.. Warum ließen sie uns am Leben.. und warum folgten sie uns nicht?"

Die Augen des Mädchens schließen sich kurz und sehen dann zu Boden, noch immer gedankenversunken... Ihr Blick hebt sich nach einer Weile wieder und sie sieht dem Terraner wieder in die Augen:
"Warum folgten sie uns nicht..?! Was haben diese Kreaturen nur vor..!"

Big Fox: +runzelt die Stirn* Warscheinlich weil wir noch zu unbedeutend sind, die TCN stellt für sie eine da, wir nicht wirklich. *lacht kurz* Das ist auch gut so denn so können wir uns besser auf sie vorbereiten.

Das Mädchen nickt leicht:
"Ihr habt wohl recht mit euren Worten, doch sind sie so stark wie keine uns bisher bekannte Kreatur, wie wir sie kennen, weder das Volk der Kilrathi, noch das der Menschen.. Ihre Schiffe gleichen den tödlichen Klauen eines Bak und dennoch sind sie uns fremd.. Kennt ihr die alten Prophezeiungen des kilrathischen Volkes? Darin wird der große Kampf Sivars beschrieben.. der Kampf, der auf das Kn`thrak - die Zerstörung Kilrahs - folgen sollte.. Sollte dies so schnell geschehen? Und werden wir auserwählt sein, diesen Kampf zu überleben..? Was ist dann.. was wird danach..?! Was werden unsere Völker tun, wenn sie siegen.. Werden sie dann in Frieden nebeneinander leben können?... oder wird der Krieg niemals enden...?!"
Sie blickt noch immer unbeirrbar in die Augen des Terraners, und es scheint fast so, als würden sie ihre Gedanken gefangen halten.. wie in einer Art Trance.. Sollte dies eine der Nachwirkungen ihrer Amnesie und nach dem Auffenthalt auf der Krankenstation sein.. Oder waren es einfach nur Gedanken, die jeden hier lebenden bewegen..

Der Admiral blickt Thamer an und meint leise:
Hm..wielange der krieg geht wissen wir nicht..ich hoffe nicht lange, aber das eis keiner. Ich kenne die Prophezeihung von meinen Blutsbrüdern. auch wenn ich erst wieder nachshlagen muss um sie genau wieder zu kennen. Bewegt dich sons noch etwas?


Das Mädchen - tief in Gedanken versunken - schüttelt den Kopf und verneigt sich leicht. Sie senkt den Kopf und sieht sich den Boden des kleinen Waldes an, der auf diesem hydropologischen Deck täuschend echt aussieht.. Sie fragt leise:
"Diese Gegend hier... ist dies eure Heimat, Sire..?"
Sie hört von fern das leise Wuffen und verspielte Knurren des kleinen terranischen Wesens auf sich zukommen und den kleinen Fuchs dann aus dem Dickicht springend, hinter einem holographischen Tier her, dass die Terraner als Schmetterling bezeichnen..
Leicht lächelnd das Schauspiel beobachtend sieht sie dem Fuchs bei seiner verspielten Jagd zu.. wartet auf eine Antwort..

Ihre Gedanken fliegen in diesem Moment von diesem Schauspiel abgelenkt in die Ebenen ihrer Heimat.. Sie denkt an ihre Zieheltern..

Der Admiral sieht gedankenversunken zu Rhejihathan hin.

Big Fox: Heimat.... *schweigt kurz* .... Es war einzt meine heimat, damals als ich noch 5, 6 Jahre alt war.... ich noch eine familie hatte außer diese hier...
Thamar: *kommt schwanzwedelnd zurück* bellt
Big Fox: Seitdem ich hier bin, ist dies hier meine Familie meine Heimat und mein zuhause... *sieht dich lächelnd an* Du gehörst jetzt zu meiner Familie. Ich bin gerne hier um mich an meine Kindheit ab und an zu erinnern.
Aber, erzähl doch mal noch etwas über deine alte heimat, du hast bis jetzt nur sehr wenig darüber erzählt.


Das Mädchen beobachtet stillschweigend den Terraner und schüttelt den Kopf leicht:
"Nun, ich bin hier, um meinesgleichen zu finden - darum schickten mich meine Zieheltern hierher... meine richtigen Eltern kenne ich nicht, nur aus Erzählungen meiner Ziehmutter...
Ich komme von der kilrathischen Grenzwelt, dem System T`lan Meth, der Caxki-Kolonie T`lan Hr`shuk, dem 3. Planet im System, einer Strafgefangenenkolonie des Clans der Caxki und meines H`rai, der mich aufzog...
Meine Ziehmutter erzählte mir, wie sie mich damals aus den Pranken der Drakhai des Obersten Aufsehers der Gefangenenlager gerettet hatte, weil ich sonst des Todes gewesen wäre.. Sie hat mitangesehen, wie meine Eltern auf grausame brutale Weise, wie alle dort in jenen Hallen, von den Drakhai umgebracht wurden, bis nur noch ich übrig war.. Und sie gebot dem Einhalt, nahm mich an sich und zog mich auf wie ihresgleichen.. wie eine Gleichwertige ihres Clans.. Sie behandelte mich mit der Sorge und dem Respekt einer Mutter zu ihrem Jungen.. - sie konnte selbst keine Jungen bekommen..."
Während sie dem Terraner von ihrer Heimat und ihren Geflogenheiten erzählt, geht sie auf einen nahem Baumstumpf zu, dreht sich zu dem Terraner, sieht ihn an und setzt sich, wendet den Blick dann auf den kleinen Fuchs, der um den Terraner herumschleicht, durch seine Beine hindurchspringt, um lebenslustig und verspielt nach diesem hologenerierten Schmetterling zu jagen, den er noch immer nicht erwischt hat, da er ja nur hologeneriert ist.. Sie nimmt bei ihren letzten Worten dieses lustige Spiel des Tieres wahr und schmunzelt leicht, dann sieht sie zu dem Terraner auf und erzählt weiter:
"Diese Gegend hier ist sehr schön.. und ich danke euch um eure Worte, dass ihr mich in eure Familie aufgenommen habt.. ich danke euch für euren Schutz, den ihr mir mit meinem Hiersein gewährt, und biete euch zum Dank dafür all meinen Mut, meine Kampfkraft, meinen Geist und all mein Wissen im Kampf gegen unseren noch so fremden Feind... Ja, hier ist es wirklich recht schön... Nun, meine Heimat ist ähnlich der Umgebung hier, nur ist die Atmosphäre rötlich denn grün... Dort herrscht ein warmes, trockenes Klima, und in den Jagdgründen um den Clansitz herum wachsen ähnliche Pflanzen wie hier.. Sie bieten den einheimischen Spezies dort viel Raum und Schutz vor Gefahr.. auch vor Jägern.. Es ist sehr schwer, dort in diesen Bereichen zu jagen, doch wenn es gelingt, dann wird ein Fest gefeiert, um diese Jagd zu ehren... Wart ihr einst mit euren... Brüdern auch jagen? Ihr erwähntet vorhin in euren Worten zwei Kilrathi, die eure Brüder - Takhar - seien.."

Sie neigt den Kopf leicht, während sie spricht und sieht dem Terraner in die Augen, der sie schweigend mustert, lächelt leicht...

Big Fox: *lächelt sanft* Gejagt haben wir zusammen schon...*sieht zum künstlichen himmelauf* nur auf ein ander art und weise.... die Clankriege brodeln wieder auf, das alte imperium will seinem macht zurück. *sieht wieder zu Rhejihathan* Einige Clans wollen keine Verbündete mit den menschen sei, diese kämpfen gegen die Clans die mit den mnschen kämpfen, bei dieser jagt bin ich meiner kil. Familie verpflichte beizustehen.... So wie es bei Blutsbrüdern der brauch ist. *sieht traurig drein* WEnn jetzt eine neue gefahr vor der Haustür steht sollte wir diesen Clankrieg, schnell beenden bevor sie es tuhen.
Deine geschichte klinkt traurig, aber es kann noch schlimmer werden, darum sollten wir zu Sivar beten, das er schnell entscheidet, welche Clans gewinnen.
Thamar: *will gerade einen Satz machen, als der Schmetterling blötzlich verschwindet und wo anders wieder auftaucht*
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:36

Das junge Mädchen sitzt auf dem Baumstumpf und sieht hinüber zu dem Fuchs, lächelt kurz und wendet den Blick nicht von ihm ab, beobachtet ihn leicht nickend, spricht leise:
"Der Clan meiner Familie lebt eher zurückgezogen auf den Kolonien der Caxki.. dort bekommt man solche Clankriege nicht sehr mit.. Aber uns wurde berichtet davon, und die Zeiten sind hart.. Die Ältesten brauchen einen starken Führer, einen Imperator, dem sie folgen, ohne zu sehen, dass er schwach ist.. Eure Blutsbrüder.. welchem Clan stammen sie ab? Und euer H`rai.. seid auch ihr bei den Unseren aufgewachsen? Oder wurdet ihr unter den Terranischen Lagern großgezogen?"
Sie schließt die Augen nach einiger Zeit und nickt leicht, neigt den Kopf leicht und öffnet ihre Augen wieder:
"Ihr habt recht, wenn ihr sagt: Wir sollten Sivar im Gebet anrufen und um seine schützende Pranke in diesem Kampf gegen diese unbekannten Feinde bitten, hoffen, dass die Clankriege dann beendet sein werden.. Und wir sollten ihm danken, wenn er uns in diesem Kampf als siegreich daraus hervorführt und uns das Leben schenkt.. Meine Geschichte ist traurig, doch eure erzählt mir, dass euer Herz das eines Kilrathi ist, und eure Weisheit die eines Ältestens jenen Volkes ist, die ihr so verehrt.. doch erzählt mir: Wo seid ihr aufgewachsen, habt auch ihr eine kilrathische Erziehung hinter euch?"

Ihr Blick bleibt auf den Terraner vor sich gerichtet, während sie spricht und unwillkürlich hebt sie zwischen ihren Füßen eine kleine Blume auf, die dort hinunterfiel, als der Fuchs an ihr vorübersprang und bellend um sie und den Terraner herumhüpfte, ihre Aufmerksamkeit auf sich zog..

Big Fox: *nachdenklich schaut wo er anfangen soll* Alles begann als nur noch ich mit meinem vater, da waren... Dieser wurde leider im Grenzweltenkonflikt von Terranern getötet. da ich nun keine familie mehr hatte und damals schon bei den Streitkräften hier war, ich kenne diese Schiff schon seit dem Jungfernflug. *schwach lächelt* Diese 2 Kilrathis, waren schon damals hier und ir wurden gute Kameraden, da sie meine kampfeskunst undKampfeslust, bemerkten, die ich schon damals deutlich zeigte. So kam ich nun dazu das ich zu ihren Familiensitz eingeladen wurde und dort musste ich eine Prüfung ablegen, das ich einnem krieger würdig bin. Dabei lernte ich sehr viel über die kil. und ich schafte deren Prüfung, die aber in sicht für Menschen ziemlich schwer war.
Und seit dem hab ich eine Familie wieder und ich veruche immer noch einige der kil. Rituse zu lernen, da ich sie wenn wir wieder bei ihnen zu besuch sind brauchen werde.
der Clan ist übrigens Krit`har, meine name dort ist Maroktor nar Krit`har. Dieser name ist von einer kil. Legende aus dem Kil. Krieg gegen uns gewesen. Da ich die Prüfung schafte, bekam ich diesen Namen.


Das Mädchen hört den Worten des Terraners zu, sie betrachtet ihn schweigend, mustert seine Züge, die seinen Gesichtsausdruck wechseln, je mehr er ins Detail geht in seinen Gedanken und wohl in der Welt versinkt, von der er gerade spricht..
Ein Terraner, knapp 16 Jahre älter als sie selbst, dennoch in einer Rangposition, die ihrer Achtung verlangt, doch in diesem Moment, in dem er in seiner zivilen Kleidung vor ihr steht und sie ihn schweigend beobachtend mustert, während er seinen Gedanken weiterfolgend spricht, kommt es ihr so vor, als würde er nicht wirklich der sein, der er war.. Es kommt ihr so vor, als wirkte er viel älter in seinen Erfahrungen, von denen er gerade sprach.. Es kommt ihr so vor, als würde sie seine Geschichte bereits kennen..
Sicher, sie war bei den Kilrathi aufgewachsen und verstand darum, wovon er da sprach und was er beschrieb wie wohl kaum ein Terraner hier auf diesem Schiff.. Dennoch: Es scheint, als würde nicht nur die Geschichte, die er erzählte, in seinen Gedanken leben, sondern auch in ihren - eine Welt um sie herum erschaffen, die sie einhüllte voller Erinnerungen, Empfindungen, Ehrgefühl und Achtung.. und voller Vertrauen einem Fremden gegenüber, der ihr gerade sein Leben anvertraute in Worten, die ihr so bekannt vorkommen, als stammten sie aus ihrer eigenen Kehle...
Das Mädchen nickt leicht und neigt den Kopf, während er spricht, und als er geendet hatte, fragte sie leise:
"So sagt mir doch, ..Sire.. Maroktor nar Krit`har.."
Ein leichtes Lächeln überflog ihre Mundwinkel und ließ ihre weissen Zähne aufblitzen für einen Moment, als sie weiterspricht:
"..wo befindet sich jener Clansitz des H`rai der Krit`har, von dem ihr spracht..? Seid ihr auf einer kilrathischen Heimatwelt geboren oder auf Hellespont..?
Euer Vater.. War auch er ein solch stolzer ehrbarer Krieger, wie ihr es seid, Sire..? Wie war sein ehrenwerter Name..?"

Nach einer kurzen Gedenkpause spricht sie hinzufügend, als das kleine, terranische Tier leise wuffend von hinten an sie heranschlich und an ihr hinaufsprang, ihr verspielt in die Schulter schnappt um sogleich Reiss-Aus zu nehmen und das Weite zu suchen. Sie dreht sich um und sieht dem kleinen Fuchs hinterher, schüttelt lächelnd den Kopf und meint:
"..und woher kennt ihr diesen... euren frechen kleinen Begleiter hier..?! Was ist das für ein Wesen.. es ist voller Selbstvertrauen dem Großen Unbekannten gegenüber, und doch bringt es sich in Sicherheit wie ein scheues Shakkhar`than.. Es ähnelt ihm jedoch nur im Wesen, in seiner Art ist es diesem hier verschieden, so verschieden es denn geht.. Es ist etwas größer, nachtschwarz und trägt funkelnde, rote, wie Ashakk` glänzende Augen am Kopf, hat Klauen ähnlich der Firekkaner und macht Geräusche ähnlich einer... terranischen, firekkaner-ähnlichen Kreatur, die in den Höhen der Plateaus der terranischen Heimatwelt zuhause ist.. Man sagt, "..es schwebt wie ein edles Geschöpf, und seine Schwingen haben die Maße von 2 Achten eines halben Maks (ca. 3m) und tragen ihn hinauf in die Sonne...".. Ich habe diese Worte in den Schriften der Alten der Terranischen Welten nie verstanden, als ich die Kultur und Geschichte meines eigentlichen Volkes studierte und kennenlernte.. jedoch muss dieses Geschöpf riesig sein, so es beschrieben steht..- genau wie das Shakkhar`than.. - es gleicht diesem Wesen, das euer Begleiter ist in seiner Art wirklich sehr.. So erzählt mir mehr über diesen treuen Freund an eurer Seite, diese kleine Kreatur hier.."

sie blickt, während sie spricht, dem Fuchs hinterher und beobachtet ihn mit ihrem Blick aufmerksam, jede seiner behenden Bewegungen registrierend und die nächste erahnend..

Big Fox: Meinst du. Nun ja, wenn diese Flotte eine Changse erhält in deren Systeme irgenwann vorzudringen, werden wir es tuhen. *lächelt schwach* Außerdem, kann es ja sein das ihr die vergangenheit auch anders kennt als wir. ZB. WAs weist du über die Tigers Claw und Tolwyn? *sieht ihn fragend an*
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:39

Das Mädchen hört den beiden weiter schweigend zu, folgt ihren Worten in Gedanken, die teils auch ihre Erinnerungen umreißen und spürt so kaum, wie der kleine Fuchs immerzu mit ihrer Hand spielt und offensichtlich versucht, sie aus ihren Gedanken in der Realität zu halten..

Big Fox: Ich weis, ich wüsste aber zu gerne wie ihr schickseal bei euch fand. Bei uns wurde die Tigers Claw offiziel vernichtet nur wurde sie 2676 in einem randsystem der TCN verlassen und schwer beschädigt wiedergefunden. Jetzt ist sie beim Jupiter und ein museum, ebenso wie die TCS Victory.
Und unser geliebter Tolwyn *ironisch grinst* hat einen Neffen der jetzt seinem AMt inne wohnt und wird in 3 Wochen zum neuen Weltraummarschal der TCN ernannt. Ich hoffe nur er macht es besser als sein Onkel.


Das Mädchen blickt auf, als sie die Worte des Terraners hört:
"Tolwyns Neffe wird Weltraummarshall?! Nein.. Er galt doch als verschollen, ist es nicht so, Sire..?! Die Kunde von Tolwyns Tod zog auch über die Grenzen des kilrathischen Reiches damals hinaus, und man verfolgte die Botenberichte über die BlackLance-Affaire damals mit Neugier und Verachtung ihm gegenüber - zur damaligen Zeit herrschten in den kilrathischen Gebieten ständig Verfolgungs- und Bürgerkriege zwischen den Niederen und den höheren Clans, da man sich der Machtansprüche des damaligen Imperators und seiner Vertrauenswürdigkeit gegenüber dem Volke nicht mehr so sicher war - ständig wurde er bedroht und - so wie mir bekannt ist - irgendwann seiner Macht enthoben.. Darum gibt es nun nur noch Bürgerkriege und Machtstreitigkeiten unter den Clans und seiner Ältesten, dem Rat der Acht.. Unsere Kolonie war von alledem verschont geblieben, Sivar sei Dank, und mein H`rai konnte dort in Ruhe seinen Geschäftigkeiten und seinen Gewohnheiten nachgehen, ohne um das Leben seiner Angehörigen zu bangen.. Nur der allgegenwärtige Kampf ums Überleben im All zeichnete sich noch immer in den Gesichtern der Krieger unseres Clans ab, und das wird wohl Zeit ihres Lebens auch kein Ende nehmen.."
Nachdenklich lässt sie ihren Blick sinken und beobachtet die Umgebung..

Big Fox: *schüttelt vermeinen den Kopf* nein sein neffe galt nicht als verschollen. Er war im Krieg einst mit der BWS Tarawa als verschollen, aber diese ist uch wieder aufgetaucht, mit der aufschrift "die ersten bei Kilrah".

Das Mädchen blickt den Terraner an und meint leise, fragend:
"Sire, erzählt mir bitte mehr über diesen Terraner.. Wer hat veranlasst, oder wie ist es dazu gekommen, dass er nun das Amt seines Onkels übernehmen wird? Wer wählt einen Tolwyn zum Weltraummarshall, wo doch die Gene gewiss ebenso im Onkel wie auch in ihm ruhen.. oder was meint ihr dazu, Sire?!"
Sie sieht ihn fragend an und lässt den Blick zu dem Kilrathi schweifen, der etwas abseits steht - dann meint sie an ihn gerichtet:
"Sagt mir, Hornet.. Wart ihr schon einmal in der kilrathischen Abteilung auf diesem Deck? Ich würde es gern einmal besuchen und bin neugierig, wie man es hologeneriert hat, welches kilrathische Gebiet es darstellt.."

Auf auf seine Antwort wartet sie nun und blickt zwischen den Beiden hin und her..

Big Fox: Kevin Tolwyn ist ein prima Kerl, er war zu beginn seiner Kariere ein Idiot hoch 5. Aber seit dem er an der front gedieht hat, weis er wie sich die Leute hier drausen fühlen und, deswegen verhält er sich nicht so wie sein Onkel. Aber egal, das interesiert uns eh nicht was die drüben in der TCN so machen, solange sie uns hier machen lassen.
*sieht Hornet im Augenwinkel, das er über etwas nachdenkt* Was ist denn? Kann ich dir bei was weiterhelfen, du siehst so nachdenktlich aus?


Kurz darauf erscheint der Kilrathi hinter einem Baum und meint grüßend:
"Ich grüße euch beide - ich frage mich, warum ihr euch immer solange unterhaltet.."

Big Fox: *lächelt* das liegt daran, das ich vor ein par jahren auch nur ein Pilot war. Ich wurde durch Meuterei Admiral und bekomme vom Vice Admiral bei manchen Dingen immer noch Unterstüzung. AUßerdem seit ihr alle meine Familie und ich kümmer mich darum auch um dessen probleme und Sorgen wenn ich kann. Meine Heimat ist immer noch das FD. *lächelt wieder* Ich hab keine Offizierslaufbahn hinter mir wie die anderen.

Hornet nickt.
"Interessant...Meuterei..."

Bigfox meint schmunzelnd: Sagen wir es so, du weist sicher wie die normalen Vesuvius Klassen ausehen? So sah auch dieses Schiff aus. Nur vor 2 Jahren, war ein Planet in gefahr und dieser Träger war aleine unterwegs, der rest der Flotte hatte andere Aufgaben. Der damalige Admiral wollte aber nicht helfen, da er sein Schiff nicht in Gefahr bringen wollte und sein Leben. *ironisch grinst* WIr Meuterten darauf und da ich die meuterei anführte wurde ich von allen zu ihren Cheff erwählt, und wir flogen zur Hilfe. Als wir dan ankamen in das System, konnte sich ein Verräter an Bord der Vesuvius schleichen und diese wurde druch die beide veratten. Der alte Admiral veritt ihnen unsere gesammten schwachstellen, wann wir shichtwechsel haben und so weiter. SIe griffen uns mit unvermittelter härte an und konnten durch einen übereaschungsmoment uns wehrlos wie wir waren angreifen ohne das sie verluste erlitten. SIe griffen gezielt, nach dem Schildausfall die Pilotenquartiere an, viele der Piloten starben noch im aufwachen der Alarmsirenen..... Wir konnten sie unter schwersten verlusten zurückschlagen und somit den Planeten retten... Die Werfte brauchte 2 Jahre um die Vesuvius wieder voll aufzubauen... Alle Piloten wurde auf die Wild Wiesel und Blou Angels aufgeteilt, so das wir wenigsten 2 funktionierende Geschwader hatten, tja und nun seit ihr die neuen Red Amazons.
Ich wurde von den offizieren als Vorübergehenden Admitral aktzeptiert und mit hilfe des VIce Admirals, komm ich ganz gut mit dieser Stellung zurecht. Wenn ich sie weiter so führe werde ich vom Oberkommado, diesen Posten dauerhaft betreiben.


Das Mädchen hört den Beiden schweigend zu - sie hat die Worte und die Beweggründe des Terraners verstanden, warum auch immer, doch sie versteht ihn..
Sie sitzt noch immer auf dem Baumstamm und denkt nach über das, worüber sich die beiden unterhalten, und auch ihre Gedanken fliehen in die Vergangenheit zurück, als sie gerade von ihrem Vater fliegen gelernt hatte und mit ihm im All draussen im Jäger saß und zeitweilig auch Ausflüge unternahm, Planeten in der Nähe besuchte und so das Starten und Landen auf einer Landeplattform auf einem Planeten lernte, lernte, wie man den Jäger in der Atmosphäre steuert und so nicht nur das Jagen wie ein Kilrathi erlernte, sondern auch das Fliegen wie den Umgang mit ihren Schiffen..
Das Zeichen, woran sie sich immer erinnerte, das groß an der Seite des Trägers ihres Vaters und sämtlichen dort stationierten Schiffen prangte, erinnerte an eine mächtige Klaue - Krallen, die nach einer Beute krallen..
All das und die Erinnerung an die Zeit, als die Black Lance-Affaire war, als sie noch klein war, gerade mal 10 Jahre alt..

Sie denkt in der letzten Zeit oft an ihren H`rai zurück und auch an das Bild, das sie bei ihrer Abreise niemals vergessen wird - ihren Heimatplaneten aus dem All, als sie ihn zum letzten Mal sah - und wenn sie auf Patroullie ist und einen ähnlichen Planeten von weitem, angestrahlt von einer ähnlichen Sonne, funkeln sieht, ist sie kurzzeitig mit ihren Gedanken bei den Ihren..

Doch so langsam dringen die Worte des Terraners wieder in ihr Gehör und sie kehrt aus ihren Gedanken zurück, blickt auf den Fuchs und dann in die Umgebung, meint leise:
"Sire.. Wie lange dauert eure Freizeit noch an an diesem Tage, wenn ich mir diese Frage erlauben darf.. Es wäre mir eine Freude und eine Ehre, wenn ihr uns vielleicht die kilrathische Abteilung zeigen würdet.. Ja, das wäre wirklich sehr erfahrenswert, denn ich war bisher noch nicht in dieser Gegend des Decks und würde es gern einmal kennenlernen.. - natürlich nur, wenn es eure Zeit erlaubt, Sire.."

Sie erhebt sich und geht zu dem Wegweiser, den sie vorhin gesehen hatte und der noch immer ein kleines Wegstück entfernt von dem Platz, an dem sie sich gerade befanden, steht, blickt suchend darauf, kommt dann jedoch lächelnd und Kopfschüttelnd wieder zurück und meint:
"Lt... Sire.. Wenn ihr verzeiht, aber ich bin nicht sehr oft hier.. *schmunzelt leicht* ..und kenne mich auch noch nicht sehr gut aus auf diesem Deck.."

Sie sieht den Kilrathi an, doch versteht sie seinen jetzigen Blick nicht, denn er sieht nun noch zweifelnder aus, als es eh schon den Anschein hatte, doch nichtsdestotrotz fragt sie:
"Nun, was ist, Lt.. Würdet ihr euch uns anschließen? Es wäre mir eine Freude.."

"Sicher...wenn ihr so höflich fragt..."
Er geht schonmal voraus, zurück zu dem Weg der durch das Deck führt und wartet dort.


Big Fox: Als erstest solltest du wissen, das das Gesammte Deck für diese Abteilung umgebaut wurde. Es soll den Piloten ein kleines Stück ihrer heimat zurückgeben und die nie auf einen Planeten waren zeigen wie es dort ist. Es gibt nicht wenige menschen, die einfach nicht die ganze Zeit in einem Schiff eingespert sein können, hier können sie dies für eine kurze Zeit vergessen und wieder neuen Mut aufbauen.
Der kil. Bereich ist zufällig gleich der nächste Bereich hier *lächelt schwach und geht dann ort lang wo Hornet hingegangen ist und folgt dem Weg weiter zu einer Schleuse*


Das Mädchen folgt dem beschriebenen Weg des Terraners und blickt sich dabei um. Sie meint die Gegend bewundernd:
"Hier ist es sehr schön, und dieses Deck vermag die Moral der Piloten eurer Rudel gewiss um einiges steigern.."
Weitergehend sieht sie suchend nach dem Kilrathi, der schon vorausgegangen ist und tritt ein Stück hinter den Terraner, während sie ihm folgt und sich umblickt..

Big Fox: *öffnet die schleusentür und tritt hindurch* Ja das hoffe ich damit auch zu bezwecken, war eine Idee von mir, da ich es hier ab und an selber sehr bedrückend empfand. *lächelt*
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:40

Hornet folgt den beiden nun und meint leise zum Admiral:
"Was war denn vorher auf diesem Deck?"
Hornets Stimme kommt von hinten...er hatte sich hinter der Schleuse an die Wand gelehnt und gewartet.


Big Fox: *sieht mit staren Blick in die ferne*...Die alten Pilotenquartiere..... *und geht dann durch die Schleuse weiter*

Das Mädchen folgt den Beiden und tritt ebenfalls durch die Schleusentür, sieht sich um..
Als alle drei hindurchgetreten sind, schließt sie sich leise zischend und automatisch wieder.
Das Mädchen blickt sich um und erkennt durch die Vegetation hindurch am Horizont eine hologenerierte Sonne, starrt darauf und versinkt sofort in Erinnerungen:
"..unbeschreiblich.. schön.."

Sie geht fast wandelnd hinter dem Terraner her und an dem Kilrathi vorüber..

"Und was war dort, wo nun die Pilotenquartiere sind?Ich meine, irgendwo musste ja etwas eingespart werden, damit platz hierfür ist."
Er folgt ihnen, interessiert sich aber kaum für die Umgebung...er kennt sie nicht...und wird sie wohl auch nie kennen lernen.


Big Fox: DIe TCN hat 2 bis 4 mal so viele offiziere wie wir. Daher haben wir die Lehren Offiziersquartiere umgebaut um und gemeinschafftsquartiere für Piloten umgebaut, hier wollte keiner mehr hin. Glaub mir wenn du es geshen hättest würdest du es verstehen....die zerstörerung, das ganze Blut und zerfetzt Körper..... *geht automatisch weiter und merkt ganr nicht das sie schon drin sind*

Hornet blickt grübelnd drein:
"Vielleicht nicht...aber ich weiß wie es ist, wenn die Eltern gnadenlos von Geschossen durchbohrt sind...einfach Leute abgeschlachtet wurden, aus Willkür und Habgier..."


Das Mädchen geht weiter auf dem Pfad und kommt an einen kleinen Abhang, der in eine Art Tal führt.. Das Gelände - dadurch, dass der größte Teil hologeneriert ist wie Horizont, Sonnenlicht, Geräusche von heimischen Tieren und etwaige Geländeabschnitte, die ausserhalb der Zonen liegen - wirkt größer, als es in Wirklichkeit ist, doch das Abteil des Decks ist nur ca. 400 Meter lang und 500 Meter breit.. Ein schmaler Pfad geht durch das Abteil hindurch, der nach dem Abhang im Tal zu einem breiteren Weg wird und einige heimische Fauna zu erkennen ist..
Das Mädchen geht eine kleine Strecke vor den Beiden her, dann bleibt sie stehen, blickt sich staunend um, nimmt dieses Bild in sich auf, als würde sie es kennen, hätte es lange nicht gesehen, aber dafür sehr vermisst..

Leise meint sie:
"Es ist wirklich.. wunderschön hier.. fast wie in meiner alten Heimat.."

Sie schweigt und sieht in die Sonne am Horizont..

Big Fox: *nickt und bleibt eenfalls stehen* Das hir ist etwas einmaliges, man findet es auf keinen anderen Träger. Wenn es die zeit zulässt kommen auch Besatzungsmitglieder der anderen Schiffe her. Es kann also gut vorkommen, das ihr hier auf andere Kilrathis, Firekkaner und Mensch trefft die gar nichts mit disem Schiff zu tuhen haben. Zumindest wenn wir auf keine feinde stoßen, ab Alarm Gelb sind nur noch höstens Träger eigenes Personal hier.
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:41

Das Mädchen nickt auf die Worte des Terraners und beobachtet die Sonne, den Himmel, die Wolkenformation, die geschickt hologeneriert und täuschend echt nachempfunden wurde. Sie sieht sich dieses Abteil genauer an, blickt sich einfach nur um und nimmt das Bild dieser Landschaft in sich auf..

Die beiden sind derart eingetaucht in die Umwelt, dass sie nicht merken,dass der Kilrathi nicht mehr da ist...er kann nichts mit solchen Umgebungen anfangen...er lebte solange auf einem idyllischen Agrarplaneten...seine einzige und wahre Heimat ist das All...und wird es auch immer bleiben...

Das Mädchen geht noch ein Stück weiter und hat tatsächlich nicht bemerkt, dass der Kilrathi fehlt. Sie setzt sich unweit des Weges auf einen Felsen, der in Sitzhöhe ist und schaut über das hologenerierte und hydropologisch angelegte Tal, bewundert es schweigend..

Lautsprecher: Adm. Big Fox sofort in den Besprechungsraum, Adm. Big fox sofort in den Besprechungsraum!
Big fox: *dreht sich zu Rej um* Ich muss los, wir treffen uns bestimmt wieder. *mit einen lächeln geht er dann*


Das Mädchen erhebt sich nicht, sie bleibt sitzen.. Sie ist gefesselt von diesem Anblick, als wenn sie Heimweh hätte..
Sie nickt kurz - doch ihre Gedanken sind in diesem Moment alles andere als an diesem Ort..

Sie wendet sich um, sieht dem Terraner nach, doch als er kurz darauf durch die Schleuse verschwunden ist, sieht sie starrend auf die Tür - tief in Gedanken versunken.. Nach einiger Zeit sieht sie wieder hinüber zu der Sonne und wartet, bis sie am Horizont versinkt..

Einige MOmente später ist sie das und der Horizont erglüht orangerot, hebt sich knapp über dem Horizont vom dunkelblau des Himmels und der ersten erscheinenden Sterne ab..

Leise erhebt sich das Mädchen und wendet sich zum Weg, geht zurück zur Schleuse und gibt den Code zum Öffnen der Tür ein, dann - einen letzten Blick auf den Horizont richtend - verlässt sie das Deck..
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:41

Eine leise Stimme, die sie nicht orten kann, hallt in ihren Gedanken immer und immer wieder nach:
"..Ash`rekkan! Vhar Phakk... Pharka harmak theè, maks Skabak erg Shivar... Kutkhar me quetall marshakk..!"
( "..Ash`rekkan! Deine Pranke... Suche es auf, in Ehre zu Sivar.. Höre auf meine Worte..!" )

Das Mädchen hört die Gebetsworte, sieht sich um, erkennt eine helle Sternenkonstellation, die sich am nächtlichen Himmel des weiten Alls von den übrigen Sternen, die am Fenster ihres Quartiers vorüberziehen, in einem purpur funkelnden Licht abhebt.. Wie ein Gedankenblitz scheint sie eine Antwort auf die Frage nach dem <Warum> zu erhalten:

"..H`rekkah`shak.. Skabak vàr Phakk Shivarr.. Ashakk, quàlath nar Shakka`rekh.. Ihje khar thuk`què! Ihje.."
( "H`rekkah`shak.. In Ehre durch die Pranke Sivars.. Der Ashakk, geboren in Shakka`rekh.. Geh, finde diesen Ort.. Geh.." )

Das Mädchen starrt auf die Sternenkonstellation, als wenn sie sie schon einmal zuvor irgendwo gesehen hätte, zieht die Augenbrauen hoch und neigt den Kopf fragend, meint leise:
"..Sivar.. das ist.. Ich.. kenne diesen Ort.. aus meinem Traum.."

Nach einigen Momenten schüttelt sie den Kopf und will sich abwenden, als sie abermals leise die Worte - jedoch dieses mal leise im Raum widerhallend - hört:
"..Ihje khar H`rekkah`shak.. Skabak vàr Phakk Shivarr.. Ashakk the`quàlath Shakka`rekh.. Ihje khar thuk`què! Ihje.."
( "..Geh nach H`rekkah`shak.. geehrt von der Pranke Sivars.. Der Ashakk zeigt dir Shakka`rekh.. Geh und finde es! Geh.." )

Sie hält inne und blickt abermals hinaus, als das purpurne Funkeln der Sterne dieser Konstellation erlischt und zwischen all den anderen Sternen im All verschwindet.. Kopfschüttelnd geht sie auf das Sideboard zu und holt die Schriftrolle der Alten von Ash`rekkan hervor, geht damit hinüber zum Bett und setzt sich darauf, rollt sie auf und liest die in kilrathische Zeichen gefasste Legende darin weiter..
Innerlich spürt sie eine unergründliche Wärme, so als wenn sie.. heimgekehrt wäre.. doch äusserlich ist sie unwissend und neugierig darauf, mehr über diesen Ort zu erfahren..
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:42

In der Zwischenzeit war viel passiert:
Missionen und Flüge lösten Patroulien und Eskortaufträge ab.. - nicht zuletzt hat man ja die Handelsflotte ihres Vaters vor dem Schlimmsten bewahrt und in die heimatlichen Domizile geleitet, zu den Werften im System Hhrass, wo sie und der Admiral den vorerstigen Abschied von ihrem H`rai feierten - auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen..
Dort sah das Mädchen auch ihre Mutter zum vorerst letzten Mal wieder und konnte sich so auch von ihr verabschieden - auf ihrer weiteren Mission, ihre terranischen Vorfahren ausfindig zu machen.. Dies blieb jedoch bisher leider ohne Erfolg.. Mit einigen lebensverändernden Umständen kehrte das Mädchen schließlich mit dem Admiral von jenem Treffen auf dem Handelsflottenträger ihres Vaters zurück - anbei auch ein.. Gast.. - ihr Vater hatte dem Admiral als Zeichen der Bruderschaft zwischen dem H`rai und der Blutsverwandschaft des Admiral eine Untergebene geschenkt, eine Kilrathi, die in Rhejis Leben noch eine wichtige Rolle spielen soll..

Die Flotte der Vesuvius durchquerte die Systeme in die südlicheren Gefilde der Galaxie und setzte ihren Weg fort..
Sie ist nun auf dem Weg vom Grenzweltensystem Racene ins TCN-Gebiet, nach Zelazny und befindet sich in einem Nebel vor einer Sprungboje - mitten in einer Testflug-Missionsreihe zusammen mit kilrathischen Schiffen - Melek leistet der Flotte der Vesuvius gerade an jenem Sprungpunkt Gesellschaft und testet mit ihr die neuen Technologien und sammelte Forschungsdaten..

Der bisher eingesetzte GF wurde zu einer geheimen Sondermission in Nachbarsysteme geschickt und kehrte nun wieder zurück - wie aus dem Nichts tauchte er wieder auf und hatte seine Mission erfolgreich beendet.. Doch kurze Zeit nach dem Kampf desertierte er zu den TCN - scheinbar für alle - und er ward von da an nicht mehr gesehen..

Der neue GF, Major Bruce "Madman" Maddox, hatte ein direktes Augenmerk auf das Mädchen geworfen und gestand ihr während diesen Fluges seine Zuneigung zu ihr..


Das Mädchen widmete ihre Freizeit nun oft auch dem hydropologischen Deck und verlegte ihr Studium der Schriftrollen, die über die Geschichte von Ash`rekkan erzählten, oft dorthin - wie ihre Meditationen vor und nach den Flügen.. Einige Wochen sind seither vergangen, nachdem sie ihr Studium der Geschichtsrollen ihrer Ahnen begann - ihre Träume, die sie seit ihrer Ankunft hier hatte und die sie nie verließen, haben ihr tieferes Interesse für die Geschichte der Ahnen ihres alten H`rai geweckt..

Eines Tages, nach einem abendlichen Besuch im Kasino und einer Unterhaltung mit dem Admiral, Lt. Pops und (nunmehr) Major Maddox, sitzt sie nun auf ihrem Lager - vor ihr liegen die Schriftrollen, die sie gerade gelesen hatte - und ihre Gedanken schweifen eine Weile ab: sie denkt über einige Dinge, die in der letzten Zeit passiert sind, nach - über Major Maddox, über den Piraten Zero, über die Vergangenheit, das letzte Treffen mit dem Admiral bei ihrem Vater und dem Abschied von ihm und seiner Handelsflotte, über die Kilrathi, die in den Gästequartieren des Trägers untergebracht wurde und das Mädchen den Auftrag hatte, ihr die terranischen Worte beizubringen, da die Kilrathi nur ihre eigene Muttersprache kannte..

Plötzlich wurde der Summer an ihrer Tür aktiviert - sie kehrt aus ihren Gedanken zurück und blickt zur Tür:
"Wer ist da..?! Es ist offen - tretet ein.."
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:43

Die Tür öffnet sich leise zischend und ein kilrathisches Gesicht wird sichtbar..
Die Kilrathi tritt ein und verneigt sich, neigt den Kopf leicht und hebt die Lefzen..


Das Mädchen nickt ihr zu und meint auf kilrathisch:
"Kommt herein und setzt euch bitte, ich möchte nur noch schnell einige Studien beenden, dann werden wir in der Unterweisung fortfahren.."

Lächelnd sieht sie in die Augen der Kilrathi, die ihren Worten folgend, zum Lager hinübergeht, sich dankend verneigt, und sich auf dem Lager am Fußende vorsichtig niederlässt, ihr zuschaut, wie das Mädchen kilrathische Schriftrollen studiert..

Nach einer Weile beendet das Mädchen ihre Studie und rollt die Schriften zusammen, legt sie beiseite, als sie den fragenden Blick der Kilrathi bemerkt..

Lächelnd, doch leise seufzend, sieht sie zur Tür, die sich leise zischend geschlossen hatte, dann meint sie auf kilrathisch:
"Es ist nur.. ich möchte endlich erfahren, wer meine.. wirklichen, blutsverwandten.. Vorfahren sind.. Dieses Unterfangen ist nicht leicht.. Wie geht es euch heute? Seid ihr bereit für die Unterweisung?"

Sie blickt die Kilrathi neugierig an..

Die Kilrathi neigt den Kopf, senkt den Blick in die Augen des Mädchens und hebt die Lefzen, ein beruhigendes Schnurren dringt aus ihrer Kehle und sie hebt die Pranke, signalisiert dem Mädchen, dass es ihr gut geht und sie bereit ist, mit einem leichten Kopfnicken und Prankendeutungen..

"Na, dann wollen wir beginnen.."
Das Mädchen spricht mit der Kilrathi in ihrer Muttersprache, holt dabei eine Schriftrolle hervor und übergibt sie der Kilrathi..

Die Kilrathi nimmt sie entgegen und rollt sie vorsichtig auf, dann beginnt sie, die terranischen Zeichen, die das Mädchen darauf vorbereitet hat, zu lesen..
Nach einiger Zeit nickt die Kilrathi, dann neigt sie mit fragenden Blicken - auf ein terranisches Wort deutend - den Kopf und sieht das Mädchen an, knurrt leise, deutend dass sie das Wort nicht versteht..


Das Mädchen meint leise, erklärend auf kilrathisch:
"..diese terranischen Zeichen bedeuten.. Skabak... - Ehre..."

Sie sieht die Kilrathi prüfend an..

Das Weibchen verneigt sich im Sitzen kurz andeutend dankbar und lächelt schnurrend, hebt die Pranke zur Brust und klopft leise zweimal darauf mit ihr, dann nickt sie - ein Zeichen, dass sie es verstanden hat und sich nun merken wird.. Sie liest weiter..
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:44

Major Maddox - Codename Madman - steht vor der Tür und betätigt den Summer.


Zuletzt von Spielleiter am Mo 23 Feb 2009, 22:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:45

Die Kilrathi blickt auf, als der Türsummer betätigt wird, dann erhebt sie sich - wie gewohnt - um die Tür zu öffnen..

Das Mädchen blickt auf und sagt auf kilrathisch - an das Weibchen gewandt:
"Wartet.. Setzt euch wieder.. Ihr müsst dies nicht tun.."

Die Kilrathi bleibt stehen, wendet sich um und sieht das Mädchen fragend, dann nickend an, setzt sich wieder auf das Lager ans Fussende, sieht neugierigen Blickes zur Tür..
Das Mädchen lächelt und wendet den Blick zur Tür:
"Wer ist da..? Tretet ein, es ist offen.."

Wartend sehen die Beiden zur Tür..
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:47

Major Madman tritt ein mit einem Strauss Blumen von altair IV in der Hand: " Ohhh Ich wusste nicht das du Besuch hast ich komme später wieder."
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:48

Das Mädchen schmunzelt und erhebt sich, geht auf den Major zu und schüttelt energisch den Kopf:
"Nein, nein.. verzeih mir.. Dieses Treffen war ungeplant.. Setz dich doch.. Wir lernen nur etwas terranisch, damit sie ihren Herrn verstehen kann.. sie versteht doch nur kilrathisch.."

Lächelnd blickt sie zu der Kilrathi und stellt sie dem Major vor:
"Das ist En`cheè-Jak nar Kuru`thak.. Ich habe dir von ihr erzählt.. Sie ist die Schwester von diesem Kilrathiweibchen, das du erwähnt hast.. So komm herein und mach dich bekannt mit ihr.."

Auf das Kilrathiweibchen deutend schmunzelt sie..

Das Kilrathiweibchen erhebt sich auf diese auf sie deutende Geste und verneigt sich, sieht den Major an und neigt den Kopf, hebt die Lefzen und ihre rechte Pranke zur Brust, klopft zum Gruß zweimal darauf und verneigt sich dabei abermals ehrfürchtig.. - jedoch sagt sie keinen einzigen Laut..
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:50

"Na Dann." *der Major nickt der Kilrathi zu* " Was lernt ihr den so interessantes? Hier die Sind für dich." *überreicht beim Eintreten die Blumen an Rheiji*
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:50

Die Kilrathi nickt dem Terraner, als er eintritt, zu und blickt zu dem Mädchen, wartend..

Das Mädchen deutet der Kilrathi, dass sie sich wieder setzen kann, einen Moment warten soll, bevor sie weiter lernen würden, dann lächelt sie dem Major zu und sieht die wundervollen Blumen, deren Art ihr nicht bekannt sind - neugierig und mit freudigem Gesichtsausdruck nimmt sie sie, sich ebenfalls vor ihm verneigend, dankend entgegen und sieht sie genauer an:
"Oh.. welch wundervoller Strauss.. Was sind das für Blumen? Ihre Schönheit ist überwältigend - nie zuvor sah ich eine ihrer Art.. Sie.."

Sie hebt den Strauss etwas hoch und riecht an den Blumen, schließt die Augen und meint lächelnd hinzufügend:
"..duften äusserst berauschend und wohltuhend.."

Mit dankendem Blick sieht sie dem Major in die Augen und umarmt ihn kurz, haucht ihm ein kleines, zartes Küsschen auf die Wange dabei, dann wendet sie sich um und sucht eine Vase..

Die Kilrathi beobachtet das Ganze vom Lager aus und wartet, dann erhebt sie sich und deutet auf den Krug, der auf dem Sideboard steht, daneben mehrere kleine Kelche zum Trinken, die gefüllt werden könnten, und sieht das Mädchen und den Major fragend an, mit einladender Geste, sie zu füllen - ob sie durstig wären..
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:51

*Madman nickt abermals* "Wie gesagt die Blumen sind von Altair IV. Man nennt sie dort Mitternachtstraum oder schönste aller Blumen"
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:52

Die Kilrathi nickt dem Major verstehend zu und sieht das Mädchen fragend an, bereit, einige der Kelche zu füllen für die beiden..

Das Mädchen sieht den Major dankend an, als sie eine Vase aus einem Sideboard hervorholt und die Blumen hineintut, kurz nach nebenan geht und Wasser in die Vase füllt, dann meint sie, als sie zurückkehrt, nickend zu der Kilrathi, als sie ihren Blick bemerkt - für sie auf kilrathisch:
"Ich danke dir.. Ja, ein Schluck kühler Rha`jhuk wäre jetzt wohltuhend.. Nehmt euch doch auch etwas, En`cheè-Jak.."
-- dann auf terranisch an den Major gerichtet:
"Möchtest du dir auch etwas Erfrischung gönnen, Mad?"

Einladend sieht sie den Major an, dann stellt sie die Vase auf das Schränkchen vor dem Ausblick und wendet sich um, meint auf die Frage des Majors:
"Nun, wir lernen etwas, um ihre Sprachkenntnisse in terranischen Worten aufzubessern.. sie versteht nur kilrathisch, und das kilrathisch des Admiral ist begrenzt und erschwert es ihm etwas, mit ihr umzugehen.. Darum gab er mir den Auftrag, mich etwas um sie zu kümmern und ihr einige Dinge, die das Schiff, die Besatzung und den Umgang mit der terranischen Laut- und Zeichengebung betreffen, beizubringen.. Du kannst uns etwas helfen dabei, wenn du möchtest... und du gerade etwas Zeit hast.."

Lächelnd blickt sie dem Major in die Augen und geht zum Lager hinüber, setzt sich..

Die Kilrathi hebt die Lefzen zu einem Lächeln und nickt dem Mädchen zu auf ihre Worte, dann wartet sie, ob der Major auch etwas zu trinken möchte, damit sie die Kelche füllen kann..
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:53

"Aber gerne doch. Zeit hab ich ihn Massen dabei hab bis Montag Dienstfrei." Der Major sieht die beiden an.
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:53

Das Mädchen sieht erfreut drein und nickt der Kilrathi zu auf des Majors Worte, dann meint sie auf kilrathisch zu ihr:
"Schenkt dem Major auch einen Schluck ein - er bleibt eine Weile.."

Die Kilrathi nickt dem Mädchen zu und tut, wie ihr geheißen, dann verteilt sie die Kelche und stellt den Krug wieder ab, wendet sich zu den Beiden und setzt sich wieder, nachdem der Major sich zu den beiden gesetzt hatte..
Das Mädchen erhebt den Kelch und meint, deutend auf die Schriftrollen und schmunzelnd die Kilrathi und den Major musternd:
"Auf die Zukunft.. darauf, dass wir jene finden werden, die uns am Herzen liegen und unseren weiteren Weg bestimmen.."

Lächelnd stößt sie mit der Kilrathi an, die die Geste vorsichtig erwidert dann den Major ansieht, wie auch das Mädchen, wartend, dass er auch mit ihnen anstößt..
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BeitragThema: Re: Die Tempelhöhlen von Ash`rekkan   Mo 23 Feb 2009, 22:54

*Madman stösst mit den Beiden * "Hört, Hört. Guter Trinkspruch." *trinkt einen schluck* "Wo kann ich euch helfen?"
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